Willkommen am IGDJ

Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ) wurde 1966 eröffnet und widmete sich damit als erste Forschungseinrichtung in der Bundesrepublik ausschließlich der deutsch-jüdischen Geschichte. Als Stiftung bürgerlichen Rechts wird das Institut von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen.

Zu den Hauptaufgaben des Instituts zählen vor allem die Forschung, Veröffentlichungen eigener und fremder wissenschaftlicher Studien sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die WissenschaftlerInnen dieser außeruniversitären Forschungseinrichtung lehren an der Universität Hamburg. Das Institut veranstaltet Konferenzen, Kolloquien und Gastvorträge in enger Zusammenarbeit mit in- und ausländischen Forschungsinstitutionen.

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Neu: Zweisprachige Online-Quellenedition
Schlüsseldokumente

Für Studierende, die an einem Praktikum am IGDJ interessiert sind:
Praktikum

Informationen zu den Vorlesungen und Übungen, die vom IGDJ angeboten werden:
Lehrveranstaltungen

Aktuelle Veranstaltungen

26.09.2019 (Donnerstag)

Die Shoah in Griechenland und Deutschlands Haltung zu griechischen Entschädigungsforderungen

19:00

Veranstaltung mit der Historikerin Rena Molho (Saloniki)
Während der Besatzung Griechenlands von 1941–1944 ermordeten die Deutschen fast 90% der jüdischen Bevölkerung des Landes. Anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des Landes im Oktober 1944 spricht die griechische Historikerin Rena Molho über die Shoah in Griechenland sowie über die Situation der überlebenden Juden und Jüdinnen nach der Befreiung.

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Nachrichten

Artikel in der jüdischen Allgemeinen

16.08.2019

In dem Artikel von 16. August 2019 ist unter anderem ein Beitrag von Karen Körber, wissenschaftliche Mitarbeiterin des IGDJ. Den Artikel finden Sie anbei: https://www.juedische-allgemeine.de/gemeinden/angebote-fuer-die-zukunft/

Materialsammlung zum Jüdischen Kulturbund Hamburg

06.08.2019

Die von der Theaterwissenschaftlerin Dr. Barbara Müller-Wesemann an das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ) übermittelte Schenkung beinhaltet eine umfangreiche Materialsammlung zum Jüdischen Kulturbund in Hamburg http://www.dasjuedischehamburg.de/inhalt/j%C3%BCdischer-kulturbund-hamburg ..

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Presse-Erklärung zur Konferenz "Migration in Israel's History"

04.07.2019

Anbei finden Sie unsere Presse-Erklärung zur nebenstehender Konferenz, die von 15. - 17.7.2019 in Hamburg stattfindet:

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Hamburg hat eine Kampagne gegen Antisemitismus und Diskriminierung gestartet. Anlass ist die Spuckattacke auf Landesrabbiner Shlomo Bistritzky

01.07.2019

Artikel in der taz vom 1.7.2019. In dem Beitrag  ist auch ein Kommentar von Miriam Rürup : https://taz.de/Nach-judenfeindlichem-Vorfall/!5603248/ . "Im Rahmen der hier vorgestellten Kundgebung auf dem Rathausmarkt wurde eine Initiative in den sozialen Medien begründet, mehr dazu hier: https://www.facebook.com/WirsindHH

Geschichtomat: Newsletter 02/19 ist da!

26.06.2019

Ausführliche Infos zum Geschichtomat finden Sie bei www.geschichtomat.de/

Viel Freude beim Lesen und Entdecken! Den Newsletter finden Sie hier: https://www.geschichtomat.de/news/newsletter/

Sommer des Wissens – Staunen, Forschen und Experimentieren

24.06.2019

Bei herrlichem Wetter fand der Sommer des Wissens auf dem Rathausmarkt statt. Veranstaltungen und Vorträge des IGDJ waren gut besucht, es gab viele Begegnungen und nette Gespräche. Die Presseerklärungen hierzu finden Sie anbei: https://www.hamburg-magazin.de/hamburg-entdecken/rund-um-die-stadt/artikel/detail/wissenschaftsfestival-auf-dem-rathausmarkt.html
https://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/12690804/programm-sommer-des-wissens/

Publikationen aktuell

"Das neue Ghetto?"

Von Jürgen Heyde
»Das neue Ghetto«? Raum, Wissen und jüdische Identität im langen 19. Jahrhundert

Zuflucht im Norden

Von Clemens Maier-Wolthausen
Die schwedischen Juden und die Flüchtlinge 1933 - 1941

Jüdinnen und Juden in der Frankfurter Strafjustiz 1780 - 1814

Von Vera Kallenberg
Die Nicht-Einheit der jüdischen Geschichte

Stolpersteine in der Hamburger Neustadt und Altstadt, Band I und II

Neustadt und Altstadt, Biographische Spurensuche

Transport in den Tod

Von Hamburg-Langenhorn in die Tötungsanstalt Brandenburg.
Lebensbilder von 136 jüdischen Patientinnen und Patienten.

 

Stolpersteine in Hamburg, Grindel II

Grindelalle, Grindelberg,
Grindelhof,
Grindelweg.
Biographische Spurensuche

Die sociale Emanzipation

Inka Le-Huu
2017

Jüdisch-christliche Begegnungen im Hamburger Bürgertum.
Über die Teilhabe von Juden am Bürgertum, ihre Bedeutung für die christlichen Mitbürger und das Entstehen einer säkularen Öffentlichkeit.  Ausgezeichnet mit dem Wolf-Erich-Kellner-Preis für Liberalismus-forschung und dem Joseph Carlebach-Preis.

Alltag und Gesellschaft

Miriam Rürup schildert die Sozial- und Alltagsgeschichte des modernen Judentums vom Ende des 18. Jahrhunderts bis nach dem 2. Weltkrieg: den Aufstieg der deutschen Juden ins mittlere und gehobene Bürgertum, die wiederholten Erfahrungen von Rückschlägen, aber auch die vielfältigen Formen jüdischer Selbstbehauptung. 

Fritz Benscher

Beate Meyer
2017

Ein Holocaust-Überlebender als Rundfunk und Fernsehstar in der Bundesrepublik. Beate Meyer erzählt die Lebensgeschichte Fritz Benschers und zeigt so eine andere Geschichte der jungen Bundesrepublik, die mehr war als nur der biedere Adenauer-Staat.