Willkommen am IGDJ

Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ) wurde 1966 eröffnet und widmete sich damit als erste Forschungseinrichtung in der Bundesrepublik ausschließlich der deutsch-jüdischen Geschichte. Als Stiftung bürgerlichen Rechts wird das Institut von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen.

Zu den Hauptaufgaben des Instituts zählen vor allem die Forschung, Veröffentlichungen eigener und fremder wissenschaftlicher Studien sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die WissenschaftlerInnen dieser außeruniversitären Forschungseinrichtung lehren an der Universität Hamburg. Das Institut veranstaltet Konferenzen, Kolloquien und Gastvorträge in enger Zusammenarbeit mit in- und ausländischen Forschungsinstitutionen.

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Neu: Zweisprachige Online-Quellenedition
Schlüsseldokumente

Für Studierende, die an einem Praktikum am IGDJ interessiert sind:
Praktikum

Informationen zu den Vorlesungen und Übungen, die vom IGDJ angeboten werden:
Lehrveranstaltungen

Aktuelle Veranstaltungen

28.06.2018 (Donnerstag)

Harmonia

19:00

REGIE: Ori Sivan / Israel 2016
Im Rahmen des vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden gegründeten JÜDISCHEN FILMCLUBS.
Der Film ist die fesselnde Neuerzählung einer biblischen Geschichte. Sarah, Harfenistin der Jerusalemer Philhar-moniker, ist mit dem Dirigenten Abraham kinderlos verheiratet. Als die Hornspielerin Hagar aus Ostjerusalem dem Orchester beitritt, entwickeln die beiden Frauen eine besondere Freundschaft...

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03.07.2018 (Dienstag)

Auf Spurensuche: Recherchen in der eigenen Familie zu verfolgten und deportierten Sinti

19:30

Knapp 1400 Sinti und Roma wurden zwischen 1940 und 1944 über den Hannoverschen Bahnhof in Ghettos und Konzentrationslager in Osteuropa deportiert. Beate Köhler und Nicole Rupprecht, deren enge Verwandte als Sinti deportiert wurden..

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Nachrichten

Der Geschichtstalk im super7000

14.06.2018

Im Rahmen des Geschichtstalks im Super7000 finden Sie hier zwei Beiträge mit Miriam Rürup:

https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/gts7000_historischerroman (Sendung vom 11.06.2018, Thema: History Making on Playstation? Realität gespielt) und

 

https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/gts7000_digitalespiele (Sendung vom 12.03.2018, Thema: Mehr Gegenwart als Geschichte? Historischer Roman revisited).

„Das ist eine Bedrohung von rechts“

05.06.2018

Das Interview mit Miriam Rürup in der taz von 5.6.2018 finden Sie anbei:

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Artikel über den Geschichtomat

23.05.2018

In der aktuellen Ausgabe des kju - Magazin für Kinder und Jugendkultur schreibt Christine Weiser über digitale Medien und digitale Projekte für Kinder und Jugendliche in Hamburg, der Geschichtomat ist auch mit dabei. Lesen Sie hier: https://www.kinderundjugendkultur.info/files/180411_kju18_1_RZ_web.pdf

WDR 5 Funkhausgespräche: Was wird aus Israel?

23.05.2018

Anlässlich der Themenreihe "70 Jahre Israel" fand beim WDR ein Gespräch mit mehreren Gästen, unter anderem Miriam Rürup statt. Weitere Informationen und ein Link zum Download des Gesprächs finden Sie anbei: https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/funkhausgespraeche/Funkhausgespraeche124.html

Materialsammlung zum Jüdischen Kulturbund Hamburg

16.05.2018

Die von der Theaterwissenschaftlerin Dr. Barbara Müller-Wesemann an das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ) übermittelte Schenkung beinhaltet eine umfangreiche Materialsammlung zum Jüdischen Kulturbund in Hamburg (http://www.dasjuedischehamburg.de/inhalt/j%C3%BCdischer-kulturbund-hamburg).

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Berlin trägt Kippa: "Nicht besonders unbequem"

26.04.2018

Interview mit Miriam Rürup auf NDR-Kultur anlässlich "Berlin trägt Kippa" und der damit verbundenen Debatte.

Anbei finden Sie auch die gedruckte Version:

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Publikationen aktuell

Stolpersteine in der Hamburger Neustadt und Altstadt, Band I und II

Neustadt und Altstadt, Biographische Spurensuche

Transport in den Tod

Von Hamburg-Langenhorn in die Tötungsanstalt Brandenburg.
Lebensbilder von 136 jüdischen Patientinnen und Patienten.

 

Stolpersteine in Hamburg, Grindel II

Grindelalle, Grindelberg,
Grindelhof,
Grindelweg.
Biographische Spurensuche

Die sociale Emanzipation

Inka Le-Huu
2017

Jüdisch-christliche Begegnungen im Hamburger Bürgertum.
Über die Teilhabe von Juden am Bürgertum, ihre Bedeutung für die christlichen Mitbürger und das Entstehen einer säkularen Öffentlichkeit.  Ausgezeichnet mit dem Wolf-Erich-Kellner-Preis für Liberalismus-forschung und dem Joseph Carlebach-Preis.

Alltag und Gesellschaft

Miriam Rürup schildert die Sozial- und Alltagsgeschichte des modernen Judentums vom Ende des 18. Jahrhunderts bis nach dem 2. Weltkrieg: den Aufstieg der deutschen Juden ins mittlere und gehobene Bürgertum, die wiederholten Erfahrungen von Rückschlägen, aber auch die vielfältigen Formen jüdischer Selbstbehauptung. 

Fritz Benscher

Beate Meyer
2017

Ein Holocaust-Überlebender als Rundfunk und Fernsehstar in der Bundesrepublik. Beate Meyer erzählt die Lebensgeschichte Fritz Benschers und zeigt so eine andere Geschichte der jungen Bundesrepublik, die mehr war als nur der biedere Adenauer-Staat.

 

Emanzipation in Stadt und Staat

Michał Szulc

Die Judenpolitik in Danzig 1807-1847

 

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Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

Beate Meyer (Hrsg.)

Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

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Hamburger Schlüsseldokumente zur jüdischen Geschichte

Im Rahmen der Live-Schaltung der Online-Quellenedition „Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte“ am 22. September 2016 erschienen, soll diese Begleitbroschüre zur Online-Edition eine Brücke schlagen zwischen der analogen und der digitalen Welt.

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Konvertiten aus dem Judentum in Hamburg 1603-1760

Jutta Braden

Esdras Edzardis Stiftung zur Bekehrung der Juden von 1667

 

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Die Hamburger Juden im NS-Staat 1933 bis 1938/39

Ina Lorenz/Jörg Berkemann

Verfolgung und Selbstbehauptung - eine umfangreiche Dokumentation zum Leben der Juden in Hamburg in schwerer Zeit
7 Bände im Schuber

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Aschkenas - neueste Ausgabe soeben erschienen

Im Themenschwerpunkt von Band 25.2 geht es um "Jüdisches Erbe", hrsg. v. Anna Menny und Michael Studemund-Halévy

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KRIEGSKIND. Eine jüdische Kindheit in Hamburg

Marione Ingram

In eindrucksvoller Dichte erzählt die Autorin von einer Kindheit und Jugend in Hamburg, die geprägt war von dem beklemmenden Gefühl der Unsicherheit und Bedrohung.

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