Willkommen am IGDJ

Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ) wurde 1966 eröffnet und widmete sich damit als erste Forschungseinrichtung in der Bundesrepublik ausschließlich der deutsch-jüdischen Geschichte. Als Stiftung bürgerlichen Rechts wird das Institut von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen.

Zu den Hauptaufgaben des Instituts zählen vor allem die Forschung, Veröffentlichungen eigener und fremder wissenschaftlicher Studien sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die WissenschaftlerInnen dieser außeruniversitären Forschungseinrichtung lehren an der Universität Hamburg. Das Institut veranstaltet Konferenzen, Kolloquien und Gastvorträge in enger Zusammenarbeit mit in- und ausländischen Forschungsinstitutionen.

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Neu: Zweisprachige Online-Quellenedition
Schlüsseldokumente

Für Studierende, die an einem Praktikum am IGDJ interessiert sind:
Praktikum

Informationen zu den Vorlesungen und Übungen, die vom IGDJ angeboten werden:
Lehrveranstaltungen

Aktuelle Veranstaltungen

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Nachrichten

Interview im NDR mit Prof. Miriam Rürup anlässlich der Wiederausstrahlung der Serie "Holocaust"

14.01.2019

Artikel in der Jüdischen Allgemeinen

07.01.2019

Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGDJ) in Hamburg hat eine neue Online‐Ausstellung eröffnet, die sich in zahlreichen Quellen der jüdischen Migrationsgeschichte widmet. Schwerpunkt ist der Auswandererhafen Hamburg.. den vollständigen Artikel lesen Sie hier: https://www.juedische-allgemeine.de/gemeinden/migration-gestern-und-heute-2/

Das Projekt Geschichtomat bekommt den Preis "Pr1mus Digital der Stiftung Bildung und Gesellschaft "

13.12.2018

Call for Papers

11.12.2018

Wir laden Doktorandinnen und Doktoranden ein, sich auf die dritte Runde des Deutsch-Israelischen Archiv-Austausch-Kolloquiums zu bewerben. Weitere Informationen finden Sie in der Anlage anbei:

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Artikel in Jüdischen Allgemeinen

22.11.2018

Den Artikel über die Konferenz Jewish Architects/Jewish Architecture? finden Sie hier: https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/gibt-es-juedische-architektur/

Shofar-Preis 2018 für Michael Studemund-Halévy

22.11.2018

Anlässlich der Überreichung einer zweibändigen Festschrift für Michael Studemund-Halévy, docteur ès-lettres und ehemaliger Eduard Duckesz Fellow am 29. Oktober 2018 in Instituto Cervantes, wurde ihm von Dr. Eli Anavi, Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde Sofia, der Shofar-Preis 2018 überreicht für seine Verdienste um die Erforschung der Sprache, Geschichte und Kultur der Juden in Bulgarien.

Publikationen aktuell

Jüdinnen und Juden in der Frankfurter Strafjustiz 1780 - 1814

Von Vera Kallenberg
Die Nicht-Einheit der jüdischen Geschichte

Stolpersteine in der Hamburger Neustadt und Altstadt, Band I und II

Neustadt und Altstadt, Biographische Spurensuche

Transport in den Tod

Von Hamburg-Langenhorn in die Tötungsanstalt Brandenburg.
Lebensbilder von 136 jüdischen Patientinnen und Patienten.

 

Stolpersteine in Hamburg, Grindel II

Grindelalle, Grindelberg,
Grindelhof,
Grindelweg.
Biographische Spurensuche

Die sociale Emanzipation

Inka Le-Huu
2017

Jüdisch-christliche Begegnungen im Hamburger Bürgertum.
Über die Teilhabe von Juden am Bürgertum, ihre Bedeutung für die christlichen Mitbürger und das Entstehen einer säkularen Öffentlichkeit.  Ausgezeichnet mit dem Wolf-Erich-Kellner-Preis für Liberalismus-forschung und dem Joseph Carlebach-Preis.

Alltag und Gesellschaft

Miriam Rürup schildert die Sozial- und Alltagsgeschichte des modernen Judentums vom Ende des 18. Jahrhunderts bis nach dem 2. Weltkrieg: den Aufstieg der deutschen Juden ins mittlere und gehobene Bürgertum, die wiederholten Erfahrungen von Rückschlägen, aber auch die vielfältigen Formen jüdischer Selbstbehauptung. 

Fritz Benscher

Beate Meyer
2017

Ein Holocaust-Überlebender als Rundfunk und Fernsehstar in der Bundesrepublik. Beate Meyer erzählt die Lebensgeschichte Fritz Benschers und zeigt so eine andere Geschichte der jungen Bundesrepublik, die mehr war als nur der biedere Adenauer-Staat.