Willkommen am IGDJ

Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ) wurde 1966 eröffnet und widmete sich damit als erste Forschungseinrichtung in der Bundesrepublik ausschließlich der deutsch-jüdischen Geschichte. Als Stiftung bürgerlichen Rechts wird das Institut von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen.

Zu den Hauptaufgaben des Instituts zählen vor allem die Forschung, Veröffentlichungen eigener und fremder wissenschaftlicher Studien sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die WissenschaftlerInnen dieser außeruniversitären Forschungseinrichtung lehren an der Universität Hamburg. Das Institut veranstaltet Konferenzen, Kolloquien und Gastvorträge in enger Zusammenarbeit mit in- und ausländischen Forschungsinstitutionen.

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Für Studierende, die an einem Praktikum am IGDJ interessiert sind:
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Publikationen aktuell

31.05.2016 (Dienstag)

(R)emigrierte Bücher: NS-Raubgut-Funde

17:00

Vortrag von Susanne Küther und Jörn Kreuzer

Viele Bücher aus der Bibliothek des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden tragen Provenienzmerkmale.
Autogramme, Widmungen, Exlibris und Stempel verweisen auf deren frühere Besitzer. Einige Werke haben weite Wege mit mehreren Exilstationen zurückgelegt. Sie sind zugleich Belege für die Schicksale verfolgter und enteigneter Juden im nationalsozialistischen Machtbereich. Für die aufgefundenen Werke aus dem Bestand der historischen Cossmann-Werner-Bibliothek aus der IKG München endet die langjährige Reise. Sie werden am Schluss der Veranstaltung an die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern feierlich übergeben.
Grußworte:
Dr. Uwe Hartmann | Deutsches Zentrum Kulturgutverluste, Magdeburg
Landesrabbiner Y. Shlomo Bistritzky | Jüdische Gemeinde inHamburg KdöR

IGdJ, Beim Schlump 83, 20144 Hamburg
Lesesaal der Bibliothek, Eintritt frei,
Anmeldung bis zum 25.5.2016 unter 040/42838-2617 oder Geschaeftszimmer@igdj-hh.de

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Öffnungszeiten Bibliothek 31.05.2016

25.05.2016

Die Bibliothek und der Lesesaal sind am 31.05.2016 ab 15 Uhr wegen einer Veranstaltung geschlossen.

50-jähriges Jubiläum des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden

24.05.2016

in diesem Jahr begeht das Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg sein 50-jähriges Jubiläum.

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Presse-Echo zum 50-jährigen Jubiläum

24.05.2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Praktikumsausschreibung

07.03.2016

Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ) bietet jungen Studentinnen und Studenten der Geschichte, Judaistik, jüdischen Studien, Politikwissenschaften u.a. die Möglichkeit, Einblicke in die Arbeitsfelder einer wissenschaftlichen Forschungseinrichtung zu erhalten. Als Praktikant/in werden sie einzelnen Forschungsprojekten, die aktuell am IGdJ durchgeführt werden, zugeordnet und können so in direkter Abstimmung mit Mitarbeitern/innen des Hauses Erfahrungen in den verschiedenen Abteilungen des IGdJ sammeln.

Eines dieser Forschungsprojekte ist die Online Quellenedition am IGdJ, welches für den Zeitraum von Mai 2016 bis Juni 2016 (für bis zu 6 Wochen) einen Praktikanten / eine Praktikantin sucht.

 

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Die Hamburger Juden im NS-Staat 1933 bis 1938/39

Ina Lorenz/Jörg Berkemann

Verfolgung und Selbstbehauptung - eine umfangreiche Dokumentation zum Leben der Juden in Hamburg in schwerer Zeit
7 Bände im Schuber

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Aschkenas - neueste Ausgabe soeben erschienen

Im Themenschwerpunkt von Band 25.2 geht es um "Jüdisches Erbe", hrsg. v. Anna Menny und Michael Studemund-Halévy

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KRIEGSKIND. Eine jüdische Kindheit in Hamburg

Marione Ingram

In eindrucksvoller Dichte erzählt die Autorin von einer Kindheit und Jugend in Hamburg, die geprägt war von dem beklemmenden Gefühl der Unsicherheit und Bedrohung.

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