Willkommen am IGDJ

Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ) wurde 1966 eröffnet und widmete sich damit als erste Forschungseinrichtung in der Bundesrepublik ausschließlich der deutsch-jüdischen Geschichte. Als Stiftung bürgerlichen Rechts wird das Institut von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen.

Zu den Hauptaufgaben des Instituts zählen vor allem die Forschung, Veröffentlichungen eigener und fremder wissenschaftlicher Studien sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die WissenschaftlerInnen dieser außeruniversitären Forschungseinrichtung lehren an der Universität Hamburg. Das Institut veranstaltet Konferenzen, Kolloquien und Gastvorträge in enger Zusammenarbeit mit in- und ausländischen Forschungsinstitutionen.

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Neu: Zweisprachige Online-Quellenedition
Schlüsseldokumente

Für Studierende, die an einem Praktikum am IGDJ interessiert sind:
Praktikum

Informationen zu den Vorlesungen und Übungen, die vom IGDJ angeboten werden:
Lehrveranstaltungen

Aktuelle Veranstaltungen

25.10.2018 (Donnerstag)

Tropischer Messianismus: Juden in der Karibik

20:00

Vortrag und Gespräch mit Michael Studemund-Halévy. Sie nannten ihre neue Heimat Jerusalem, sie gaben ihren Synagogen messianische Namen und ließen ihre Schiffe unter biblischen Namen über den Atlantik segeln, der in wenigen Jahrzehnten zu einem jüdischen Atlantik wurde..

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30.10.2018 (Dienstag)

Conference on Sephardic Women in Latin America

19:00

Invitation- Invitación- Einladung “Conferencia sobre Mujeres Sefardíes en América Latina”
Within the framework of the Latin American and the Caribbean Fall Festival, the EU-LAC Foundation and the Instituto Cervantes are pleased to invite you to the Conference on Sephardic Women in Latin America, held by Dr. Pilar Romeu Ferré, as part of the conference cycle "Journey Through the Sephardic World", promoted by the Instituto Cervantes..

 

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13.11.2018 (Dienstag)

(Der Umgang mit dem) ANTISEMITISMUS IN DEUTSCHLAND SEIT 1945

18:30

Prof. Werner Bergmann, Berlin
PRÜFSTEIN DER DEMOKRATIE“. ZUR ENTWICKLUNG DES ANTISEMITISMUS IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND VON 1945 BIS HEUTE
In der Geschichte des Antisemitismus in den Besatzungszonen und den beiden deutschen Staaten bzw. im wiedervereinigten Deutschland lassen sich mehrere Phasen des Hervortretens antisemitischer Einstellungen und Ereignisse erkennen, aber auch solche, in denen das Thema gesellschaftlich stark zurückgetreten ist.

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Nachrichten

Am Mittwoch, den 24.10.2018 ist das Institut geschlossen!

23.10.2018

Wegen einer Institutsveranstaltung ist das Institut und die Bibliothek
am Mittwoch, den 24.10.2018, ganztägig geschlossen!

Das jüdische Kochbuch aus Hamburg - Gerichte mit Geschichte

18.10.2018

Rezepte auf Reisen: Das jüdische Kochbuch wurde im IGDJ vorgestellt, den Artikel aus der Jüdischen Allgemeinen finden Sie hier: https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/33025

 

Seret-Filmfestival - Artikel in der taz vom 4.10.2018

04.10.2018

Interview mit Dr. Andreas Brämer zum Seret-Filmfestival, welches am 7. Oktober 2018 im Metropolis-Kino stattfindet https://www.taz.de/!5537823/

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Geschichtomat: Newsletter 03/18 ist da!

01.10.2018

Ausführliche Infos zum Geschichtomat finden Sie bei www.geschichtomat.de/

Viel Freude beim Lesen und Entdecken! Den Newsletter finden Sie hier: http://www.newsletter-webversion.de/?c=0-1hsb7-0-7t1

Seret Filmfestival in Hamburg 7.10.2018

01.10.2018

Das Seret Filmfestival in Hamburg wird mit organisiert von Andreas Brämer vom IGDJ. Ein Artikel hierzu finden Sie anbei:

https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/32819

Auszeichnung der Universität Belgrad

27.09.2018

Die Universität Belgrad hat Michael Studemund-Halévy, ehem. Mitarbeiter des IGDJ,  für seine Arbeiten zum Juden-spanischen und Verdienste um die Zusammenarbeit mit der philologischen Fakultät der Universität Belgrad ausgezeichnet.

Publikationen aktuell

Jüdinnen und Juden in der Frankfurter Strafjustiz 1780 - 1814

Von Vera Kallenberg
Die Nicht-Einheit der jüdischen Geschichte

Stolpersteine in der Hamburger Neustadt und Altstadt, Band I und II

Neustadt und Altstadt, Biographische Spurensuche

Transport in den Tod

Von Hamburg-Langenhorn in die Tötungsanstalt Brandenburg.
Lebensbilder von 136 jüdischen Patientinnen und Patienten.

 

Stolpersteine in Hamburg, Grindel II

Grindelalle, Grindelberg,
Grindelhof,
Grindelweg.
Biographische Spurensuche

Die sociale Emanzipation

Inka Le-Huu
2017

Jüdisch-christliche Begegnungen im Hamburger Bürgertum.
Über die Teilhabe von Juden am Bürgertum, ihre Bedeutung für die christlichen Mitbürger und das Entstehen einer säkularen Öffentlichkeit.  Ausgezeichnet mit dem Wolf-Erich-Kellner-Preis für Liberalismus-forschung und dem Joseph Carlebach-Preis.

Alltag und Gesellschaft

Miriam Rürup schildert die Sozial- und Alltagsgeschichte des modernen Judentums vom Ende des 18. Jahrhunderts bis nach dem 2. Weltkrieg: den Aufstieg der deutschen Juden ins mittlere und gehobene Bürgertum, die wiederholten Erfahrungen von Rückschlägen, aber auch die vielfältigen Formen jüdischer Selbstbehauptung. 

Fritz Benscher

Beate Meyer
2017

Ein Holocaust-Überlebender als Rundfunk und Fernsehstar in der Bundesrepublik. Beate Meyer erzählt die Lebensgeschichte Fritz Benschers und zeigt so eine andere Geschichte der jungen Bundesrepublik, die mehr war als nur der biedere Adenauer-Staat.