Willkommen am IGDJ

Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ) wurde 1966 eröffnet und widmete sich damit als erste Forschungseinrichtung in der Bundesrepublik ausschließlich der deutsch-jüdischen Geschichte. Als Stiftung bürgerlichen Rechts wird das Institut von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen.

Zu den Hauptaufgaben des Instituts zählen vor allem die Forschung, Veröffentlichungen eigener und fremder wissenschaftlicher Studien sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die WissenschaftlerInnen dieser außeruniversitären Forschungseinrichtung lehren an der Universität Hamburg. Das Institut veranstaltet Konferenzen, Kolloquien und Gastvorträge in enger Zusammenarbeit mit in- und ausländischen Forschungsinstitutionen.

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Neu: Zweisprachige Online-Quellenedition
Schlüsseldokumente

Für Studierende, die an einem Praktikum am IGDJ interessiert sind:
Praktikum

Informationen zu den Vorlesungen und Übungen, die vom IGDJ angeboten werden:
Lehrveranstaltungen

Aktuelle Veranstaltungen

23.01.2018 (Dienstag)

Vortragsreihe: Jüdische Hilfsorganisationen und Migration

18:30

Dr. Susanne Urban, Worms

„Unsere Legitimation war, den Überlebenden Hoffnung auf eine Zukunft zu geben“ Die Bricha: Fluchthilfe von und für Juden nach 1945

Seit dem Spätherbst 1944 trat in Osteuropa eine neue Organisation in Erscheinung: die „Bricha“, von überlebenden Juden gegründet. Die Bricha konzentrierte sich darauf, jüdische Männer und Frauen – hauptsächlich aus Osteuropa – in die Camps für Displaced Persons in den deutschen und österreichischen Westzonen zu schleusen..

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31.01.2018 (Mittwoch)

Der Ozean ist Geschichte, der Ozean ist Zeugnis: Als die Karibik jüdisch wurde

19:00

Referent: Michael Stude-mund-Halèvy, docteur ès-lettres (IGDJ)

Mit der Eroberung von Holländisch-Brasilien durch die Portugiesen begann 1654 die Einwanderung von iberischen Juden über Recife, Hamburg, Amsterdam und später London in die Karibik. Diese iberischen Juden, die sich Sefarden oder Portugiesen nannten, verstanden sich als ein Teil der nação portuguesa. Sie waren selbständige Kaufleute und häufig auch Freibeuter (Filibustiers) im Dienste großer Handelskompanien..


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12.02.2018 (Montag)

Internationale Konferenz über Sefardische Manuskripte aus Hamburg

SEFARDIC MANUSCRIPTS FROM HAMBURG
12–13 February 2018
Centre for the Study of Manuscript Cultures,
University of Hamburg
Warburgstraße 26, 20354 Hamburg
 
Weitere Informationen anbei:

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Nachrichten

Senatsempfang 10.1.2018 anlässlich elf Jahren Projektlaufzeit „Stolper-steine in Hamburg – biographische Spurensuche“

15.01.2018

Die Informationsbroschüre "Stolpersteine und Gedenkorte" finden Sie anbei:

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Geschichtomat: Newsletter 04/17 ist da!

15.01.2018

Ausführliche Infos zum Geschichtomat finden Sie bei www.geschichtomat.de/

Viel Freude beim Lesen und Entdecken!

Den Newsletter finden Sie hier:

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Senatsempfang 10.1.2018 anlässlich elf Jahren Projektlaufzeit „Stolper-steine in Hamburg – biographische Spurensuche“

11.01.2018

Hier finden Sie verschiedene Presse-stimmen zu unserer Veranstaltung vom 10.1.2018

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Senatsempfang 10.1.2018 anlässlich elf Jahren Projektlaufzeit „Stolper-steine in Hamburg – biographische Spurensuche“

11.01.2018

Stolpersteine in Hamburg : Rund 4.000 Biographien von NS-Verfolgten und Ermordeten veröffentlicht.
Senatsempfang anlässlich elf Jahren Projektlaufzeit „Stolpersteine in Hamburg – biographische Spurensuche“
Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt empfing auf Einladung vom Ersten Bürgermeister Olaf Scholz die am Projekt „Stolpersteine in Hamburg – biographische Spurensuche“ ehrenamtlich Beteiligten im Hamburger Rathaus.

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Öffnungszeiten Geschäftszimmer, Bibliothek und Lesesaal im Januar 2018

09.01.2018

Am Donnerstag, den 18.1. (ab 15.00 h) und Freitag, den 19.1.2018 sind Geschäftszimmer, Bibliothek und Lesesaal des IGDJ geschlossen.

Publikationen aktuell

Transport in den Tod

Von Hamburg-Langenhorn in die Tötungsanstalt Brandenburg.
Lebensbilder von 136 jüdischen Patientinnen und Patienten.

 

Stolpersteine in Hamburg, Grindel II

Grindelalle, Grindelberg,
Grindelhof,
Grindelweg.
Biographische Spurensuche

Die sociale Emanzipation

Inka Le-Huu
2017

Jüdisch-christliche Begegnungen im Hamburger Bürgertum.
Über die Teilhabe von Juden am Bürgertum, ihre Bedeutung für die christlichen Mitbürger und das Entstehen einer säkularen Öffentlichkeit.  Ausgezeichnet mit dem Wolf-Erich-Kellner-Preis für Liberalismus-forschung und dem Joseph Carlebach-Preis.

Fritz Benscher

Beate Meyer
2017

Ein Holocaust-Überlebender als Rundfunk und Fernsehstar in der Bundesrepublik. Beate Meyer erzählt die Lebensgeschichte Fritz Benschers und zeigt so eine andere Geschichte der jungen Bundesrepublik, die mehr war als nur der biedere Adenauer-Staat.

 

Emanzipation in Stadt und Staat

Michał Szulc

Die Judenpolitik in Danzig 1807-1847

 

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Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

Beate Meyer (Hrsg.)

Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

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Hamburger Schlüsseldokumente zur jüdischen Geschichte

Im Rahmen der Live-Schaltung der Online-Quellenedition „Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte“ am 22. September 2016 erschienen, soll diese Begleitbroschüre zur Online-Edition eine Brücke schlagen zwischen der analogen und der digitalen Welt.

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Konvertiten aus dem Judentum in Hamburg 1603-1760

Jutta Braden

Esdras Edzardis Stiftung zur Bekehrung der Juden von 1667

 

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Die Hamburger Juden im NS-Staat 1933 bis 1938/39

Ina Lorenz/Jörg Berkemann

Verfolgung und Selbstbehauptung - eine umfangreiche Dokumentation zum Leben der Juden in Hamburg in schwerer Zeit
7 Bände im Schuber

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Aschkenas - neueste Ausgabe soeben erschienen

Im Themenschwerpunkt von Band 25.2 geht es um "Jüdisches Erbe", hrsg. v. Anna Menny und Michael Studemund-Halévy

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KRIEGSKIND. Eine jüdische Kindheit in Hamburg

Marione Ingram

In eindrucksvoller Dichte erzählt die Autorin von einer Kindheit und Jugend in Hamburg, die geprägt war von dem beklemmenden Gefühl der Unsicherheit und Bedrohung.

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