Newsletter Registrierung

IGDJ Veranstaltungsarchiv

03.07.2018 (Dienstag)

Auf Spurensuche: Recherchen in der eigenen Familie zu verfolgten und deportierten Sinti

19:30

Knapp 1400 Sinti und Roma wurden zwischen 1940 und 1944 über den Hannoverschen Bahnhof in Ghettos und Konzentrationslager in Osteuropa deportiert. Beate Köhler und Nicole Rupprecht, deren enge Verwandte als Sinti deportiert wurden..

weiter

28.06.2018 (Donnerstag)

Harmonia

19:00

REGIE: Ori Sivan / Israel 2016
Im Rahmen des vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden gegründeten JÜDISCHEN FILMCLUBS.
Der Film ist die fesselnde Neuerzählung einer biblischen Geschichte. Sarah, Harfenistin der Jerusalemer Philhar-moniker, ist mit dem Dirigenten Abraham kinderlos verheiratet. Als die Hornspielerin Hagar aus Ostjerusalem dem Orchester beitritt, entwickeln die beiden Frauen eine besondere Freundschaft...

weiter

29.05.2018 (Dienstag)

Buchvorstellung „Das Jüdische Kochbuch aus Hamburg. The Jewish Cookbook from Hamburg“

19:30

Jewish History Month im Amerikazentrum Hamburg
Autorinnengespräch und Verköstigung! Eine Kooperationsveranstaltung zwischen dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden und dem Amerika-Zentrum Hamburg

weiter

17.05.2018 (Donnerstag)

Die Soncino-Gesellschaft. Ein Kanon der jüdischen Renaissance

20:00

Vortrag und Gespräch mit Bernhard Jensen und Andreas Brämer
Seit Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte sich in der jüdischen Bevölkerung ein kulturelles Selbst-bewusstsein jenseits von Religion und Assimilation. Zu dieser jüdischen Renaissance zählten auch Initiativen, die die jüdische Tradition in der Moderne wiederentdeckten und als Ausdruck ihrer eigenen Identität begriffen..

weiter

15.05.2018 (Dienstag)

DIE SEFARDEN UND IHRE SPRACHEN

10:00

Studientag
SELMA STERN ZENTRUM für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg

Nach der Vertreibung der Juden von der Iberischen Halbinsel im Jahre 1492 entstanden in der Diaspora Judenspanisch/ Judezmo (Osmanisches Reich und Habsburger Reich), Hakitia (Nordafrika), Judenportugiesisch (Hamburg, Amsterdam) und Papiamento Sefardí (Karibik). Der Studientag führt ein in die Sprachen der Sefarden, ihre Druck- und Schreibschriften sowie in die Geschichte der Sefarden in der Alten und Neuen Welt..

weiter

14.05.2018 (Montag)

Vortragsreihe: Die Israelische Gesellschaft als Streitgesellschaft

18:30

ACHIM ROHDE
ISRAEL/PALÄSTINA: GESCHICHTSNARRATIVE IM KONFLIKT
Seit 100 Jahren ringen in Israel-Palästina zwei konkurrierende national konstituierte Kollektive um das selbe Stück Land zwischen Mittelmeer und dem Jordan. Bildung, zumal historische Bildung, ist in diesem Kontext meist Teil des Problems. Welche Narrative werden in diesem Zusammenhang jeweils vermittelt?

weiter

24.04.2018 (Dienstag)

Vortragsreihe: Die Israelische Gesellschaft als Streitgesellschaft

18:30

DANIEL MAHLA
RELIGIONSKONFLIKTE. DIE ORTHODOXIE IM JÜDISCHEN STAAT
Eigentlich hatten die Gründer Israels einen säkular geprägten Staat im Sinne gehabt. Seit einigen Jahrzehnten jedoch erstarken die orthodoxen Kräfte in Israel und mischen sich immer stärker auch in ideologische Diskussionen und Tagespolitik ein..

weiter

23.04.2018 (Montag)

Stolpersteinverlegung Gustav Gabriel Cohn

15:00

Gustav Gabriel Cohn wurde am 15.7.1942, einen Tag vor seinem 79. Geburtstag, in das Ghetto Theresienstadt deportiert. Die dortigen menschenunwürdigen Bedingungen überlebte er nur um zwei Monate. Seine letzte Zeit in Hamburg verbrachte er in der Dillstraße 15 im Stadtteil Rotherbaum..

weiter

21.04.2018 (Samstag)

Lange Nacht der Museen, Info-Pavillon Hannoverscher Bahnhof

20:15

Lesung "(Letzte) Lebenszeichen"
Dr. Beate Meyer führt in die biografische Forschung zu den Stolpersteinen ein, Christine Jensen und Carmen Smiatacz tragen Stimmen der Verfolgten vor

weiter

Erinnerung an Hanne Mertens, Schauspielerin am Thalia Theater in den Jahren 1943 bis 1945

11:00

Treffen am Stolperstein vor dem Haupteingang des Thalia Theaters, Alstertor

Die Schauspielerin Christine Jensen erinnert im Rahmen einer kleinen Feier an Hanne Mertens, Schauspielerin am Thalia Theater in den Jahren 1943 bis 1945.

weiter

10.04.2018 (Dienstag)

Vortragsreihe: Die Israelische Gesellschaft als Streitgesellschaft

18:30

JULIE GRIMMEISEN:
PIONIERINNEN UND
SCHÖNHEITSKÖNIGINNEN.
FRAUENVORBILDER IN ISRAEL
Julie Grimmeisen erforscht das widersprüchliche Bild der „Neuen Hebräischen Frau“ nach der erfolgreichen Gründung des Staates Israel – gefangen zwischen neuen Rollen und traditionellen Vorstellungen..

weiter

29.03.2018 (Donnerstag)

Filmclub - Past Life

19:00

IL 2016
REGIE und BUCH: Avi Nesher
Im Rahmen des vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden gegrün-deten JÜDISCHEN FILM-CLUBS. Dem Film voraus geht eine kurze Einführung von Prof. Dr. Klaus Davidowicz

Israel, Deutschland, Polen im Jahr 1977. Nach einer unheimlichen Begegnung bei einem Konzert in Berlin suchen zwei junge israelische Schwestern nach einem Familiengeheimnis...

 

weiter

27.03.2018 (Dienstag)

Vortragsreihe: Die Israelische Gesellschaft als Streitgesellschaft

18:30

ZWISCHEN ORIENTALEN UND OSTJUDEN. DEUTSCHE JUDEN IN PALÄSTINA  

Viola Alianov-Rautenberg

60.000 Deutsche Juden fanden in den 1930er Jahren auf der Flucht vor dem National-sozialismus im Britischen Mandatsgebiet Palästina eine neue Heimat. Wurde Palästina auch ein sicherer Hafen vor der Verfolgung, so wurden die Neueinwanderer von den Alteingesessenen jedoch nicht unbedingt mit offenen Armen aufgenommen..

weiter

18.02.2018 (Sonntag)

Von Maimonides bis da Costa / Hamburg in der Karibik

11:00

Outdoor Führung Jüdischer Friedhof Altona
Eingang: Königstrasse 10a (gegenüber der Trinitatiskirche)
S-Bahn Reeperbahn/Königstrasse
Führung: Michael Studemund-Halévy, docteur ès-lettres
Institut für die Geschichte der deutschen Juden

Kein Eintritt

weiter

14.02.2018 (Mittwoch)

Endstation Sobibor, Treblinka, Majdanek – Leidenswege Hamburger Juden

19:00–23:59

Dr. Beate Meyer, IGDJ (Einführung) und MitstreiterInnen aus dem Projekt „Stolpersteine in Hamburg", stellen fünf Lebens-, Flucht- und Leidensgeschichten von Hamburger Jüdinnen und Juden vor, die den Tod in einem dieser Lager fanden.

Die Zielorte der Jüdinnen und Juden, die aus Hamburg direkt deportiert wurden, sind namentlich bekannt. Doch in den 1930er Jahren waren tausende Juden in die Nachbarländer geflüchtet, die nach dem Einmarsch deutscher Truppen zur Falle wurden..

weiter