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Nacht des Wissens 2017

 

Programm Nacht des Wissens für ganz Hamburg: http://nachtdeswissens.hamburg.de/

Auf den folgenden Webseiten finden Sie die Programme der anderen Institute beim Schlump:

https://www.zeitgeschichte-hamburg.de/

https://www.znf.uni-hamburg.de/

https://ifsh.de/

Den Flyer für das gesamte Programm der Institute finden Sie am Ende dieser Seite als PDF angehängt!

 

Programm IGDJ: Nacht des Wissens, Samstag, 4.11.2017, 17.00 - 24.00 Uhr

(alle Institute für Kinder ab 8)

Von Piraten, Schauspielern und anderen Berühmtheiten – eine Entdeckungsreise

Wenn Du die Fragen bei unserer Rallye durchs Haus richtig beantwortest, erwartet Dich am Ende eine kleine Überraschung.

Gibt es jüdische Piraten? Was hat der Hauptmann von Köpenick mit uns zu tun?

Maike Raap, Naida Mehmedbegović Dreilich, Anke Block – Mitmach-Aktion

1. OG rechts, Raum 1/033 am Ende des Flures, 17.00 – 19.00 Uhr

(IGDJ)

Geschichtomat: Jüdische Geschichte durch die Augen Jugendlicher entdecken (für Kinder ab 8)

Wie schmecken koschere Gummibärchen, wodurch unterscheiden sich christliche und jüdische Friedhöfe und wie viele Stolpersteine gibt es in Hamburg? Antworten geben Hamburger Schülerinnen und Schüler. Sie erforschten mit Hilfe des Projektes Geschichtomat ihre jüdische Nachbarschaft und stellen nun ihre Ergebnisse vor.

Dr. Carmen Smiatacz - Präsentation

EG, Lesesaal, 17.00 – 17.45 Uhr

 

Führung durch die Bibliothek des IGdJ

Susanne Küther

Treffpunkt beim Lesesaal im Erdgeschoss, 17.00 – 17.45 und 20.00 – 20.45 Uhr

 

Hamburgs jüdisches Erbe im World Wide Web – eine digitale Spurensuche

Das jüdische Erbe der Stadt ist in alle Welt verstreut, von Amsterdam bis Boston, von London bis Jerusalem. Wie kann man dieses Erbe sichtbar machen? Wir möchten Ihnen die Online-Quellenedition „Hamburger Schlüsseldokumente“ vorführen, die sich dies zur Aufgabe gemacht hat.

Dr. Anna Menny – Vortrag, Präsentation

1. OG rechts, R. 1/004 am Ende des Flures, 18.00 – 18.45 Uhr

 

Bücherflohmarkt des IGDJ

Der Lesekreis bietet eine Literaturauswahl zu jüdischen Themen - seltene Titel  zum günstigen Preis!

Susanne Küther - Infostand

1. OG, IGDJ-Flur, 18.00 – 21.00 Uhr

 

Stolpersteine in Hamburg – biographische Spurensuche

Ca. 5.200 Stolpersteine sind in Hamburg verlegt, bisher 3.100 Biographien geschrieben. Zusätzlich gilt es, Veranstaltungen und Rundgänge anzubieten, angereiste Angehörige zu empfangen oder mit Schulklassen zu arbeiten. Projektbeteiligte geben Einblick in ihre Tätigkeiten.

Dr. Beate Meyer und sieben "MitstreiterInnen" - Vortrag, Präsentation

Lesesaal im Erdgeschoss, 19.00 – 19.45 Uhr

 

"Und was wussten Sie davon?" Das Wissen um die Judenverfolgung und der Umgang damit

Nachrichten über die Judenverfolgung erreichten auf vielen Wegen die Weltöffentlichkeit. Politiker, Hilfsorganisationen und exilierte Juden erhielten Briefe und Berichte über die Verfolgungen. Wie sie teils verzweifelt versuchten, mit diesem Wissen umzugehen, zeigen wir an drei konkreten Beispielen.

Dr. des. Christine Hartig, Michael Studemund-Halévy docteur ès-lettres, Dr. Björn Siegel - Vortrag, Präsentation

1. OG rechts, Raum 1/004 am Ende des Flures, 20.00 – 20.45 Uhr

 

Gab es eine jüdische Stunde Null? Rückkehr und Wiederaufbau aus jüdischer Sicht

Bereits kurz nach Kriegsende 1945 begannen jüdische Überlebende, wieder eine Gemeinde aufzubauen. Neben (religiösem) Zusammenhalt ging es auch um praktische Hilfe des alltäglichen Lebens. Beispiele von Fritz Benscher bis zum Hauptmann von Köpenick zeigen die Vielschichtigkeit des Neuanfangs.

Dr. Miriam Rürup, Dr. Beate Meyer, Dr. Anna Menny - Vortrag, Präsentation

Lesesaal im Erdgeschoss, 21.00 – 21.45 Uhr

 

„Ist das jüdisch?“ Synagogen und ihre Architektur heute

Eine Kirche sieht wie eine Kirche aus, eine Moschee wie eine Mosche (denkt man) – aber wie sieht eine Synagoge aus? Am Beispiel von Synagogen der letzten Jahrzehnte wird gezeigt, was jüdische Gebetshäuser ausmacht und welche Gestalt zeitgenössische Architektinnen und Architekten ihnen geben.

Dr. Ulrich Knufinke - Vortrag, Präsentation

Lesesaal im Erdgeschoss, 22.00 – 22.45 Uhr

 

Die Veranstaltung ist bedingt barrierefrei.

VERANSTALTUNGSORT:

INSTITUT FÜR DIE GESCHICHTE DER DEUTSCHEN JUDEN
BEIM SCHLUMP 83 / ECKE MONETASTR.
20144 HAMBURG
Tel.: 040 - 42 838 - 2617
Fax: 040 - 44 808 66
E-Mail: geschaeftszimmer@igdj-hh.de
Internet: www.igdj-hh.de

Sie erreichen das Institut mit folgenden Verkehrsmitteln:
U2, U3: U-Bahn Schlump
Metrobus 4 +15: Haltestelle Bundesstr.
Metrobus 5: Haltestelle Bezirksamt Eimsbüttel

 

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