Newsletter Registrierung

Vortragsreihe: Deutsch-Jüdische Geschichte als Beziehungsgeschichte

Diesen Fragen geht Michal Szulc anhand des Danziger Falls nach und kommt zu differenzierten Ergebnissen.

Dr. Michal Szulc, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere Geschichte (mit Schwerpunkt deutsch-jüdische Geschichte) am Historischen Institut der Universität Potsdam, verbringt das akademische Jahr2016/2017 als Forschungsstipendiat an der Universität Tel Aviv

Über unsere Vortragsreihe:

DEUTSCH-JÜDISCHE GESCHICHTE ALS BEZIEHUNGSGESCHICHTE

Vortragsreihe zu neuen Publikationen aus dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden

Seit 1969 gibt das Instituts für die Geschichte der deutschen Juden die ‚Hamburger Beiträge zur Geschichte der deutschen Juden' heraus, die seit 2004 vom Wallstein Verlag in Göttingen betreut werden. Im Verlaufe des Wintersemesters kommen Autorinnen und Autoren zu Wort, die die Ergebnisse aktueller Forschungsprojekte in dieser Buchreihe veröffentlicht haben bzw. deren Arbeiten in der nahen Zukunft erscheinen sollen. In den fünf Präsentationen stehen ganz unterschiedliche Fragestellungen, Epochen, Regionen sowie Personen im Fokus und kommen verschiedene methodische und theoretische Ansätze zur Geltung. Eine gemeinsame thematische Klammer verbindet zugleich alle Vorträge, indem diese Aspekten der Beziehungsgeschichte zwischen Juden und Nichtjuden in der deutschen Gesellschaft einen wichtigen Platz einräumen.

Die Veranstaltung ist bedingt barrierefrei.

VERANSTALTUNGSORT:
INSTITUT FÜR DIE GESCHICHTE DER DEUTSCHEN JUDEN (IGDJ)
BEIM SCHLUMP 83 / ECKE MONETASTR.
20144 HAMBURG
Tel.: 040 - 42 838 - 2617
Fax: 040 - 44 808 66
E-Mail: geschaeftszimmer@igdj-hh.de
Internet: www.igdj-hh.de

Sie erreichen das Institut mit folgenden Verkehrsmitteln:
U2, U3: U-Bahn Schlump
Metrobus 4 +15: Haltestelle Bundesstr.
Metrobus 5: Haltestelle Bezirksamt Eimsbüttel

Zurück