Welcome to the IGDJ

The Institute for the History of the German Jews (Institut für die Geschichte der deutschen Juden, IGdJ) was established in 1966 as the first research institution dedicated entirely to German-Jewish history. A foundation constituted under civil law, the institute is publicly administered by the City of Hamburg.

The IGdJ focuses primarily on academic research and fostering the work of young scholars. In addition to its research pursuits, the IGdJ puts forth an extensive array of institutional publications as well as external scientific studies. IGdJ researchers often teach at the nearby University of Hamburg. The institute also organizes a number of conferences, colloquia, and guest lectures in close cooperation with scholars at German and foreign research institutions.

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For those, who are interested in an internship at the IGDJ:
Internship

Information on courses and summer schools held by the IGDJ:
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07.12.2017 (Thursday)

Filmclub - The Kind Words

19:00

Ha’milim Ha’tovot
IL/CAN 2015
REGIE UND BUCH:
Shemi Zarin
MUSIK: Jonathan Bar-Giora

Im Rahmen des vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden gegrün-deten JÜDISCHEN FILM-CLUBS. Dem Film voraus geht eine kurze Einführung von PD Dr. Andreas Brämer.

Wahrheiten, die in der Geschichte der Eltern verborgen sind, können ein Leben verändern. Sie können den Nachwuchs aber auch zu verrückten, komischen, dramatischen, die Gefühle sprengenden Taten anregen. Die schlichte Frage ist, wer eigentlich der biologische Vater dreier Geschwister ist, und welches dunkle Geheimnis die Mutter mit ins Grab genommen hat..

 

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08.12.2017 (Friday)

Einladung zu den Feiern 200 Jahre Israelitischer Tempel

19:00

Kabbalat Schabbat
20. Kislew 5778
Flora-Neumann Straße 1, 20357 Hamburg
Im Anschluss:
Einladung zum Kiddusch
Anmeldung anbei:

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09.12.2017 (Saturday)

Einladung zu den Feiern 200 Jahre Israelitischer Tempel

10:00

Schabbat Schacharit
21. Kislew 5778
Flora-Neumann Straße 1, 20357 Hamburg
Im Anschluss:
Einladung zum Kiddusch
Anmeldung anbei:

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Einladung zu den Feiern 200 Jahre Israelitischer Tempel

19:30

Kantorenkonzert
21. Kislew 5778

Rolf-Liebermann-Studio des NDR/ehemaliger Tempel Oberstraße

Programm und Anmeldung anbei:

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10.12.2017 (Sunday)

Tagung: 200 Jahre Israelitischer Tempel

09:00

Perspektiven auf die religiöse Pluralisierung der Juden
Sonntag, 10.12.2017 bis Montag, 11.12.2017
23./23. Kislew 5778

Das auführliche Tagungsprogramm finden Sie anbei, Anmeldung bis zum 30.11.2017:

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19.12.2017 (Tuesday)

Vortragsreihe: Jüdische Hilfsorganisationen und Migration

18:30

PD Dr. Susanne Heim, München/Berlin

Zwischen Fluchthilfe, Sozial-arbeit und Migrationskon-trolle. Die Flüchtlinge aus Deutschland nach 1933 und die Rolle der Hilfsorganisa-tionen

Ohne die Unterstützung von Hilfsorganisationen wäre vielen jüdischen Frauen und Männern und NS-GegnerInnen weder die Flucht aus NS-Deutschland gelungen, noch das Überleben in einem Aufnahmeland, in dem sie oft keineswegs willkommen waren..

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Geschichtomat im Abendblatt

07.11.2017

Ein Bericht über den Geschichtomat erschien im Abendblatt vom 7.11.2017.

Diesen finden Sie hier:

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Netzwerk Jüdische Geschichte und Kultur in Hamburg

06.11.2017

Die Broschüre mit zahlreichen Organisationen, Vereine und Gruppen ist auch digital einzusehen und zwar hier:

 

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Dr. Ingrid (Inge) Belke verstorben

16.10.2017

Am 24.9.2017 verstarb die als Kracauer-Expertin bekannte Wissenschaftlerin Ingrid Belke, die von 1976 bis 1981 Mitarbeiterin an unserem Institut gewesen ist..

Prof. Dr. Wolfgang Benz hat für das Nachrichtenblatt der Exilgesellschaft einen Nachruf verfasst:

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Call for Papers

12.10.2017

Für den geplanten Kongress "Jewish Architects - Jewish Architecture" in Hamburg, November 2018, finden Sie weitere Informationen hier:

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Geschichtomat: Newsletter 03/17 ist da!

12.10.2017

Ausführliche Infos zum Geschichtomat finden Sie bei www.geschichtomat.de/

Viel Freude beim Lesen und Entdecken!

Den Newsletter finden Sie hier:

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2019 Leo Baeck Institute Year Book Essay Prize in German-Jewish Studies

11.10.2017

The Leo Baeck Institute for the Study of the History and Culture of German-speaking Jewry is delighted to announce its 2019 Year Book Essay Prize..

Weitere Informationen finden Sie hier:

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Fritz Benscher

Beate Meyer
2017

Ein Holocaust-Überlebender als Rundfunk und Fernsehstar in der Bundesrepublik. Beate Meyer erzählt die Lebensgeschichte Fritz Benschers und zeigt so eine andere Geschichte der jungen Bundesrepublik, die mehr war als nur der biedere Adenauer-Staat.

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Emanzipation in Stadt und Staat

Michał Szulc

Die Judenpolitik in Danzig 1807-1847

 

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Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

Beate Meyer (Hrsg.)

Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

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Hamburger Schlüsseldokumente zur jüdischen Geschichte

Im Rahmen der Live-Schaltung der Online-Quellenedition „Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte“ am 22. September 2016 erschienen, soll diese Begleitbroschüre zur Online-Edition eine Brücke schlagen zwischen der analogen und der digitalen Welt.

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Konvertiten aus dem Judentum in Hamburg 1603-1760

Jutta Braden

Esdras Edzardis Stiftung zur Bekehrung der Juden von 1667

 

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Die Hamburger Juden im NS-Staat 1933 bis 1938/39

Ina Lorenz/Jörg Berkemann

Verfolgung und Selbstbehauptung - eine umfangreiche Dokumentation zum Leben der Juden in Hamburg in schwerer Zeit
7 Bände im Schuber

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Aschkenas - neueste Ausgabe soeben erschienen

Im Themenschwerpunkt von Band 25.2 geht es um "Jüdisches Erbe", hrsg. v. Anna Menny und Michael Studemund-Halévy

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KRIEGSKIND. Eine jüdische Kindheit in Hamburg

Marione Ingram

In eindrucksvoller Dichte erzählt die Autorin von einer Kindheit und Jugend in Hamburg, die geprägt war von dem beklemmenden Gefühl der Unsicherheit und Bedrohung.

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