Welcome to the IGDJ

The Institute for the History of the German Jews (Institut für die Geschichte der deutschen Juden, IGdJ) was established in 1966 as the first research institution dedicated entirely to German-Jewish history. A foundation constituted under civil law, the institute is publicly administered by the City of Hamburg.

The IGdJ focuses primarily on academic research and fostering the work of young scholars. In addition to its research pursuits, the IGdJ puts forth an extensive array of institutional publications as well as external scientific studies. IGdJ researchers often teach at the nearby University of Hamburg. The institute also organizes a number of conferences, colloquia, and guest lectures in close cooperation with scholars at German and foreign research institutions.

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For those, who are interested in an internship at the IGDJ:
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Information on courses and summer schools held by the IGDJ:
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Auf der Shortlist für den Buchpreis

14.10.2020

Der vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden und der Landeszentrale für politische Bildung herausgegebene Doppelband „Die vergessenen Kinder von Zwangsarbeiterinnen in Hamburg. Ein Gedenkbuch“ steht auf der Shortlist für den Buchpreis der Staats- und Universitätsbibliothek. Welches der sieben dafür nominierten Werke den Preis erhält, wird bei der Preisverleihung am 23.10.2020 um 17 Uhr bekannt gegeben und kann per Livestream verfolgt werden.
Informationen und Link zum Livestream finden Sie unter
http://hamburglesen.de

Anmeldung Newsletter und Veranstaltungsinformationen

14.10.2020

Leider funktioniert die Anmeldefunktion zum Newsletter auf unserer Webseite nicht, bitte kontaktieren Sie uns direkt über kontakt@igdj-hh.de!

 

Artikel in der taz

14.10.2020

Ein weiterer Artikel über die Kommission zum Umgang mit NS-belasteten Straßennamen. Beauftragt ist sie mit der Entwicklung von Kriterien dafür, wie bestimmte Personalien zu bewerten seien, so die Kulturbehörde. Dem Gremium gehört auch Miriam Rürup an, den Artikel lesen Sie hier:  https://taz.de/NS-belastetes-Hamburg/!5717101/

 

Podcast "Steine und Erinnerung"

14.10.2020

Unser neuer Podcast ist online!

Unter dem Titel #2 Jüdische Geschichte Kompakt: Steine und Erinnerung gibt Beate Meyer Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Kunst- und Erinnerungsprojekts der Stolpersteine von Gunter Demnig und zeichnet die Umsetzung der Erinnerungs- und Forschungsarbeit in der Stolperstein-Initiative – Biographische Spurensuche in Hamburg nach. Hören Sie doch einmal in die Folge unseres Podcast hinein!
https://juedischegeschichtekompakt.podigee.io und auf allen gängigen Podcast-Plattformen, wie z.B. Spotify etc.

 

Kommission zum Umgang mit NS-belasteten Straßennamen tritt erstmals zusammen

02.10.2020

Die Frage nach dem Umgang mit Verkehrsflächen, die nach Personen mit einer möglichen NS-Belastung benannt sind, ist nicht nur eine historische, sondern auch eine politisch-moralische. Das Staatsarchiv hat sich in den vergangenen Jahren mit zahlreichen Einzelfällen beschäftigt. Die Behörde für Kultur und Medien hat nun eine Kommission, bestehend aus Expertinnen und Experten (u.a. Prof. Miriam Rürup) für erinnerungspolitische Fragestellungen, berufen..

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Anmeldung Newsletter und Veranstaltungsinformationen

23.09.2020

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Fritz Benscher

Beate Meyer
2017

Ein Holocaust-Überlebender als Rundfunk und Fernsehstar in der Bundesrepublik. Beate Meyer erzählt die Lebensgeschichte Fritz Benschers und zeigt so eine andere Geschichte der jungen Bundesrepublik, die mehr war als nur der biedere Adenauer-Staat.

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Emanzipation in Stadt und Staat

Michał Szulc

Die Judenpolitik in Danzig 1807-1847

 

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Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

Beate Meyer (Hrsg.)

Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

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Hamburger Schlüsseldokumente zur jüdischen Geschichte

Im Rahmen der Live-Schaltung der Online-Quellenedition „Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte“ am 22. September 2016 erschienen, soll diese Begleitbroschüre zur Online-Edition eine Brücke schlagen zwischen der analogen und der digitalen Welt.

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Konvertiten aus dem Judentum in Hamburg 1603-1760

Jutta Braden

Esdras Edzardis Stiftung zur Bekehrung der Juden von 1667

 

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Die Hamburger Juden im NS-Staat 1933 bis 1938/39

Ina Lorenz/Jörg Berkemann

Verfolgung und Selbstbehauptung - eine umfangreiche Dokumentation zum Leben der Juden in Hamburg in schwerer Zeit
7 Bände im Schuber

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Aschkenas - neueste Ausgabe soeben erschienen

Im Themenschwerpunkt von Band 25.2 geht es um "Jüdisches Erbe", hrsg. v. Anna Menny und Michael Studemund-Halévy

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KRIEGSKIND. Eine jüdische Kindheit in Hamburg

Marione Ingram

In eindrucksvoller Dichte erzählt die Autorin von einer Kindheit und Jugend in Hamburg, die geprägt war von dem beklemmenden Gefühl der Unsicherheit und Bedrohung.

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