Welcome to the IGDJ

The Institute for the History of the German Jews (Institut für die Geschichte der deutschen Juden, IGdJ) was established in 1966 as the first research institution dedicated entirely to German-Jewish history. A foundation constituted under civil law, the institute is publicly administered by the City of Hamburg.

The IGdJ focuses primarily on academic research and fostering the work of young scholars. In addition to its research pursuits, the IGdJ puts forth an extensive array of institutional publications as well as external scientific studies. IGdJ researchers often teach at the nearby University of Hamburg. The institute also organizes a number of conferences, colloquia, and guest lectures in close cooperation with scholars at German and foreign research institutions.

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Current Publication

29.10.2019 (Tuesday)

„(Lebens-)Geschichte zwischen vier Wänden“ Max und Frieda Salzberg

18:00

Präsentation einer neuen Online-Ausstellung und ihrer Entstehung, im Altonaer Museum, Galionsfigurensaal (Eintritt frei).
In den 1990er Jahren übernahm das Altonaer Museum das Wohnungsinventar des jüdischen Privatgelehrten und Schriftstellers Max Salzberg und seiner Ehefrau, der Lehrerin Frida Salzberg. Seit einer Sonderausstellung 1998 ist die Sammlung im Depot..

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12.11.2019 (Tuesday)

Vortragsreihe "Wie Weiter?" Jüdische Migrationserfahrungen nach 1945

18:30

Dr. Karen Körber, Hamburg. "Persische Juden in Hamburg. Handelsmigration im deutschen Wirtschaftswunder."
Wenige Jahre nach dem Holocaust und dem Ende des Zweiten Weltkriegs wanderten persische Juden aus Iran nach Deutschland ein. Ihr Ziel war der Hamburger Freihafen, der seit den 1950er Jahren zum internationalen Umschlagplatz für Teppiche aus Iran und den umgebenden Nachbarstaaten wurde..

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26.11.2019 (Tuesday)

Vortragsreihe "Wie Weiter?" Jüdische Migrationserfahrungen nach 1945

18:30

Dr. Markus Nesselrodt, Frankfurt an der Oder. "Jüdische Migrationswege zwischen Polen, der Sowjetunion und Deutschland (1939–1948)."
Die Mehrheit der polnisch-jüdischen Überlebenden verbrachte die Zeit des Zweiten Weltkriegs nicht unter deutscher Besatzung, sondern in den unbesetzten Territorien der  Sowjetunion. Viele waren vor den vorrückenden Deutschen in Richtung Osten geflohen, andere wurden gegen ihren Willen als sogenannte feindliche Elemente durch die sowjetische Geheimpolizei aus dem eroberten Polen in das Landesinnere Russlands deportiert..

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07.01.2020 (Tuesday)

Vortragsreihe "Wie Weiter?" Jüdische Migrationserfahrungen nach 1945

18:30

Dr. Tobias Freimüller, Frankfurt am Main. "Fremdheitserfahrungen im Nachkriegs-Deutschland. Jüdisches Leben in Frankfurt am Main."  Frankfurt am Main galt nach 1945 vielen als "jüdischte Stadt" der Bundesrepublik. Im Umfeld des Hauptstützpunktes der amerikanischen Besatzungsmacht entstand ein dichtes Netz jüdischer Organisationen und eine der größten jüdischen  Gemeinden Westdeutschlands..

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14.01.2020 (Tuesday)

Vortragsreihe "Wie Weiter?" Jüdische Migrationserfahrungen nach 1945

18:30

PD Dr. Katrin Steffen, Lüneburg. " Ausreisen, zurückkehren, bleiben?  Jüdische Migrationswege nach Polen und aus Polen, 1944–1968." Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen Hunderttausende polnische Jüdinnen und Juden, die mehrheitlich in der Sowjetunion überlebt hatten, nach Polen zurück. Der polnische Staat lenkte sie vor allem in die Gebiete, die die deutsche Bevölkerung im Zuge der Westverschiebung Polens hatte verlassen müssen: Niederschlesien und Hinterpommern. In einigen Ortschaften entstanden so Zentren jüdischer Ansiedlung mit religiösem und sozialem Leben..

 

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30.01.2020 (Thursday)

Vortragsreihe "Wie Weiter?" Jüdische Migrationserfahrungen nach 1945

18:30

Dr. Karen Körber, Hamburg, & Dr. Dani Kranz, Be’er Scheva, Israel, Moderation: Birgit Langhammer (NDR). "Russische Juden in Deutschland – Israelis in Berlin". Ein Gesprächsabend im Tschaikowskysaal über Migration, Exil und Diaspora.
Die Einwanderung von russischsprachigen Juden nach Deutschland nach 1989 ist in der jüngeren deutsch-jüdischen Geschichte wiederholt als Zäsur verstanden worden. Eine jüdische Migration, die vordringlich in der Hoffnung auf ein besseres Leben und ausgerechnet nach Deutschland erfolgte, schien mit der jüdischen Erfahrung des Zwanzigsten Jahrhunderts von Verfolgung, Flucht und Exil zu brechen..

 

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Sixth Junior Scholars Conference in Jewish History

23.09.2019

Radicalism and Resistance in Modern Jewish History

September 24-25, 2019

Conveners: Miriam Rürup (Institute for the History of the German Jews, Hamburg), Anne Schenderlein (German Historical Institute Washington DC), and Mirjam Zadoff (NS-Dokumentationszentrum München), with additional support from the Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft des Leo Baeck Instituts..

 

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Artikel in der jüdischen Allgemeinen

16.08.2019

In dem Artikel von 16. August 2019 ist unter anderem ein Beitrag von Karen Körber, wissenschaftliche Mitarbeiterin des IGDJ. Den Artikel finden Sie anbei: https://www.juedische-allgemeine.de/gemeinden/angebote-fuer-die-zukunft/

Materialsammlung zum Jüdischen Kulturbund Hamburg

06.08.2019

Die von der Theaterwissenschaftlerin Dr. Barbara Müller-Wesemann an das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ) übermittelte Schenkung beinhaltet eine umfangreiche Materialsammlung zum Jüdischen Kulturbund in Hamburg http://www.dasjuedischehamburg.de/inhalt/j%C3%BCdischer-kulturbund-hamburg ..

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Presse-Erklärung zur Konferenz "Migration in Israel's History"

04.07.2019

Anbei finden Sie unsere Presse-Erklärung zur nebenstehender Konferenz, die von 15. - 17.7.2019 in Hamburg stattfindet:

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Hamburg hat eine Kampagne gegen Antisemitismus und Diskriminierung gestartet. Anlass ist die Spuckattacke auf Landesrabbiner Shlomo Bistritzky

01.07.2019

Artikel in der taz vom 1.7.2019. In dem Beitrag  ist auch ein Kommentar von Miriam Rürup : https://taz.de/Nach-judenfeindlichem-Vorfall/!5603248/ . "Im Rahmen der hier vorgestellten Kundgebung auf dem Rathausmarkt wurde eine Initiative in den sozialen Medien begründet, mehr dazu hier: https://www.facebook.com/WirsindHH

Geschichtomat: Newsletter 02/19 ist da!

26.06.2019

Ausführliche Infos zum Geschichtomat finden Sie bei www.geschichtomat.de/

Viel Freude beim Lesen und Entdecken! Den Newsletter finden Sie hier: https://www.geschichtomat.de/news/newsletter/

Fritz Benscher

Beate Meyer
2017

Ein Holocaust-Überlebender als Rundfunk und Fernsehstar in der Bundesrepublik. Beate Meyer erzählt die Lebensgeschichte Fritz Benschers und zeigt so eine andere Geschichte der jungen Bundesrepublik, die mehr war als nur der biedere Adenauer-Staat.

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Emanzipation in Stadt und Staat

Michał Szulc

Die Judenpolitik in Danzig 1807-1847

 

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Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

Beate Meyer (Hrsg.)

Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

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Hamburger Schlüsseldokumente zur jüdischen Geschichte

Im Rahmen der Live-Schaltung der Online-Quellenedition „Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte“ am 22. September 2016 erschienen, soll diese Begleitbroschüre zur Online-Edition eine Brücke schlagen zwischen der analogen und der digitalen Welt.

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Konvertiten aus dem Judentum in Hamburg 1603-1760

Jutta Braden

Esdras Edzardis Stiftung zur Bekehrung der Juden von 1667

 

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Die Hamburger Juden im NS-Staat 1933 bis 1938/39

Ina Lorenz/Jörg Berkemann

Verfolgung und Selbstbehauptung - eine umfangreiche Dokumentation zum Leben der Juden in Hamburg in schwerer Zeit
7 Bände im Schuber

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Aschkenas - neueste Ausgabe soeben erschienen

Im Themenschwerpunkt von Band 25.2 geht es um "Jüdisches Erbe", hrsg. v. Anna Menny und Michael Studemund-Halévy

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KRIEGSKIND. Eine jüdische Kindheit in Hamburg

Marione Ingram

In eindrucksvoller Dichte erzählt die Autorin von einer Kindheit und Jugend in Hamburg, die geprägt war von dem beklemmenden Gefühl der Unsicherheit und Bedrohung.

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