Welcome to the IGDJ

The Institute for the History of the German Jews (Institut für die Geschichte der deutschen Juden, IGdJ) was established in 1966 as the first research institution dedicated entirely to German-Jewish history. A foundation constituted under civil law, the institute is publicly administered by the City of Hamburg.

The IGdJ focuses primarily on academic research and fostering the work of young scholars. In addition to its research pursuits, the IGdJ puts forth an extensive array of institutional publications as well as external scientific studies. IGdJ researchers often teach at the nearby University of Hamburg. The institute also organizes a number of conferences, colloquia, and guest lectures in close cooperation with scholars at German and foreign research institutions.

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Schlüsseldokumente

For those, who are interested in an internship at the IGDJ:
Internship

Information on courses and summer schools held by the IGDJ:
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News

Current Publication

31.01.2021 (Sunday)

Launch der digitalen Neuauflage der Theresienstädter Tagebücher von Martha Glass

Wir freuen uns, Sie gleich zu Beginn des Jahres zu einer Veranstaltung einladen zu können. Dass diese digital über Zoom stattfinden wird, versteht sich inzwischen ja schon beinahe von selbst. Am Sonntag, den 31. Januar um 11 Uhr, werden wir also hoffentlich mit Ihnen gemeinsam den Launch der digitalen Neuauflage der Theresienstädter Tagebücher von Martha Glass begehen. Im Flyer, den Sie gerne weiter verbreiten dürfen, finden Sie weitere Informationen zu dem spannenden und kompakten Veranstaltungsprogramm ebenso wie die URL zur digitalen Tagebuch-Edition, die innerhalb der Online-Quellenedition "Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte" ab dem 31. Januar zugänglich sein wird. Wenn Sie sich zur Veranstaltung anmelden möchten, schreiben Sie einfach eine kurze E-Mail an: schluesseldokumente@igdj-hh.de im Idealfall bis zum 29. Januar.

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Dr. Ulrich Bauche gestorben

19.01.2021

Öffnungszeiten Bibliothek und Geschäftszimmer

05.01.2021

 

Aufgrund der Corona-Pandemie ist die Bibliothek des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden wieder geschlossen. Wir sind hoffentlich ab 1.2.2021 wieder für Sie da.

 

Geschichtomat: Der Newsletter ist da!

17.12.2020

Ausführliche Infos zum Geschichtomat finden Sie bei www.geschichtomat.de/

Viel Freude beim Lesen und Entdecken! Den Newsletter finden Sie hier: https://archive.newsletter2go.com/?n2g=3lead6xv-dyan16ma-l86

Anmeldung Newsletter und Veranstaltungsinformationen

14.12.2020

Leider funktioniert die Anmeldefunktion zum Newsletter auf unserer Webseite nicht, bitte kontaktieren Sie uns direkt über kontakt@igdj-hh.de!

 

Am Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg ist die Stelle der Institutsdirektorin bzw. des Institutsdirektors zu besetzen

14.12.2020

Am Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg ist die Stelle der Institutsdirektorin bzw. des Institutsdirektors (Nachfolge Frau Professorin Dr. Miriam Rürup) nach EG 15 zu besetzen. Weitere Informationen finden Sie anbei:

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Neuer Podcast: Weihnukka Spezial-Folge

04.12.2020

Dieses Jahr nicht im Lesesaal sondern online, führen Miriam Rürup, Björn Siegel und sieben weitere Kolleginnen und Kollegen Sie in die Bücher ein, die sie in den letzten beiden Jahren begeistert haben. Vom Chanukka-Pferd und ägyptischen Krokodilen, zu Gedanken von Holocaust Überlebenden und einem schonungslosen Blick auf den heutigen Antisemitismus bis hin zu biographischen Analysen von Robert Carow uvm. ist alles dabei und regt Sie vielleicht an, einmal selbst in die Bücher hineinzulesen.
https://juedischegeschichtekompakt.podigee.io

 

 

Fritz Benscher

Beate Meyer
2017

Ein Holocaust-Überlebender als Rundfunk und Fernsehstar in der Bundesrepublik. Beate Meyer erzählt die Lebensgeschichte Fritz Benschers und zeigt so eine andere Geschichte der jungen Bundesrepublik, die mehr war als nur der biedere Adenauer-Staat.

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Emanzipation in Stadt und Staat

Michał Szulc

Die Judenpolitik in Danzig 1807-1847

 

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Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

Beate Meyer (Hrsg.)

Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

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Hamburger Schlüsseldokumente zur jüdischen Geschichte

Im Rahmen der Live-Schaltung der Online-Quellenedition „Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte“ am 22. September 2016 erschienen, soll diese Begleitbroschüre zur Online-Edition eine Brücke schlagen zwischen der analogen und der digitalen Welt.

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Konvertiten aus dem Judentum in Hamburg 1603-1760

Jutta Braden

Esdras Edzardis Stiftung zur Bekehrung der Juden von 1667

 

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Die Hamburger Juden im NS-Staat 1933 bis 1938/39

Ina Lorenz/Jörg Berkemann

Verfolgung und Selbstbehauptung - eine umfangreiche Dokumentation zum Leben der Juden in Hamburg in schwerer Zeit
7 Bände im Schuber

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Aschkenas - neueste Ausgabe soeben erschienen

Im Themenschwerpunkt von Band 25.2 geht es um "Jüdisches Erbe", hrsg. v. Anna Menny und Michael Studemund-Halévy

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KRIEGSKIND. Eine jüdische Kindheit in Hamburg

Marione Ingram

In eindrucksvoller Dichte erzählt die Autorin von einer Kindheit und Jugend in Hamburg, die geprägt war von dem beklemmenden Gefühl der Unsicherheit und Bedrohung.

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