Welcome to the IGDJ

The Institute for the History of the German Jews (Institut für die Geschichte der deutschen Juden, IGdJ) was established in 1966 as the first research institution dedicated entirely to German-Jewish history. A foundation constituted under civil law, the institute is publicly administered by the City of Hamburg.

The IGdJ focuses primarily on academic research and fostering the work of young scholars. In addition to its research pursuits, the IGdJ puts forth an extensive array of institutional publications as well as external scientific studies. IGdJ researchers often teach at the nearby University of Hamburg. The institute also organizes a number of conferences, colloquia, and guest lectures in close cooperation with scholars at German and foreign research institutions.

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For those, who are interested in an internship at the IGDJ:
Internship

Information on courses and summer schools held by the IGDJ:
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Anmeldung Newsletter und Veranstaltungsinformationen

09.09.2021

Leider funktioniert die Anmeldefunktion zum Newsletter auf unserer Webseite nicht, bitte kontaktieren Sie uns direkt über kontakt@igdj-hh.de!

 

Jewish Architects – Jewish Architecture?

09.09.2021

Neues Buch erschienen in der Schriftenreihe der Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa – Band 12...

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Beitrag "Heimeinkaufsverträge bei Titel-Thesen-Temperamente

09.09.2021

Unter Mitwirkung von Beate Meyer gab es einen Beitrag bei TTT. Die Links finden Sie hier: https://t1p.de/h17c
https://t1p.de/jh4g

Stellenangebot

07.09.2021


Wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) - Bewerbungsfrist: 30.09.2021.
Weitere Informationen hier:

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Neuer Podcast Jüdische Geschichte Kompakt: Walter Boehlich - ein Literaturkritiker und seine Bibliothek

03.09.2021

In dieser Staffel geht es um die Sammlung von Walter Boehlich, der 2009 in Hamburg verstarb und zuvor als Literaturkritiker und Lektor des Suhrkampverlages wie auch als Übersetzer gearbeitet hat... t1p.de/b3q4

Alles Gute für das Neue Jahr!

03.09.2021

Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden wünscht seinen Freundinnen und Unterstützern alles Gute für das Neue Jahr 5782!
Shana tova umetuka /
ומתוקה טובה שנה

Fritz Benscher

Beate Meyer
2017

Ein Holocaust-Überlebender als Rundfunk und Fernsehstar in der Bundesrepublik. Beate Meyer erzählt die Lebensgeschichte Fritz Benschers und zeigt so eine andere Geschichte der jungen Bundesrepublik, die mehr war als nur der biedere Adenauer-Staat.

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Emanzipation in Stadt und Staat

Michał Szulc

Die Judenpolitik in Danzig 1807-1847

 

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Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

Beate Meyer (Hrsg.)

Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

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Hamburger Schlüsseldokumente zur jüdischen Geschichte

Im Rahmen der Live-Schaltung der Online-Quellenedition „Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte“ am 22. September 2016 erschienen, soll diese Begleitbroschüre zur Online-Edition eine Brücke schlagen zwischen der analogen und der digitalen Welt.

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Konvertiten aus dem Judentum in Hamburg 1603-1760

Jutta Braden

Esdras Edzardis Stiftung zur Bekehrung der Juden von 1667

 

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Die Hamburger Juden im NS-Staat 1933 bis 1938/39

Ina Lorenz/Jörg Berkemann

Verfolgung und Selbstbehauptung - eine umfangreiche Dokumentation zum Leben der Juden in Hamburg in schwerer Zeit
7 Bände im Schuber

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Aschkenas - neueste Ausgabe soeben erschienen

Im Themenschwerpunkt von Band 25.2 geht es um "Jüdisches Erbe", hrsg. v. Anna Menny und Michael Studemund-Halévy

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KRIEGSKIND. Eine jüdische Kindheit in Hamburg

Marione Ingram

In eindrucksvoller Dichte erzählt die Autorin von einer Kindheit und Jugend in Hamburg, die geprägt war von dem beklemmenden Gefühl der Unsicherheit und Bedrohung.

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