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IGDJ-Nachrichten

Prof. Dr. Trude Maurer verstorben

23.05.2017

Prof. Dr. Trude Maurer, apl. Professorin an der Universität Göttingen, ist Anfang April im Alter von nur 61 Jahren plötzlich verstorben. Trude Maurer publizierte in der Schriftenreihe des Instituts 1986 ein bis heute grundlegendes Werk über "Ostjuden in Deutschland 1918-1933". (als PDF in unserer Mediathek erhältlich: (http://igdj-hh.de/files/IGDJ/pdf/hamburger-beitraege/trude-maurer_ostjuden-in-deutschland-1918-1933.pdf)
Sie war eine geschätzte Kollegin, deren plötzlicher Tod sie inmitten neuer Forschungsvorhaben traf. Wie werden den Gedankenaustausch mit ihr sehr vermissen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IGdJ. Einen Nachruf finden Sie hier: http://wag-leobaeck.de/category/aktuelles-und-ausschreibungen/"

 

Tage des Exils

15.05.2017

Veranstaltungsreihe zu Flucht und Exil in Vergangenheit und Gegenwart vom 12. Juni bis zum 2. Juli 2017 in Hamburg. Das Programm der Tage des Exils ist nun online, auf zwei Veranstaltungen des IGdJ möchten wir Sie besonders hinweisen: „Wenn das Exil zur Falle wird“ und „Ursachen und Folgen der Staaten-losigkeit".
https://www.tagedesexils.de

 

Fritz Benscher - Beitrag im Hamburg-Journal mit Beate Meyer

15.05.2017

Fritz Benscher - Holocaust Überlebender und Rundfunkstar - unser Trailer bei Radio München

09.05.2017
Fritz Benscher - Ein fast vergessener Entertainer. Er war Multitalent und Überlebenskünstler - ein Rundfunk und Fernsehstar in der Nachkriegszeit.

Verleihung des Joseph Carlebach-Preises 2017 für herausragende wissenschaftliche Beiträge zur jüdischen Geschichte, Religion und Kultur

03.05.2017
Am Dienstag, den 2. Mai 2017, wurde im Warburg-Haus der Universität der Josef Carlebach-Preis verliehen, Dr. Jutta Braden und Dr. Inka Le-Huu teilen sich den Preis. Dr. Braden für ihre Monografie im Fach Geschichte mit dem Thema: „Konvertiten aus dem Judentum in Hamburg 1603 bis 1760. Esdras Edzardis Stiftung zur Bekehrung der Juden von 1667“.  Dr. Inka Le-Huu wurde der Preis für ihre für ihre Dissertation im Fach Geschichte mit dem Thema: „Die sociale Emanzipation der Juden. Jüdisch-christliche Begegnungen im Hamburger Bürgertum (1830–1871)“ verliehen.

Rezension zu Fritz Benscher in der Süddeutschen Zeitung

02.05.2017
Beate Meyers Biografie des Entertainers Fritz Benscher wird in der Online-Ausgabe vom 1. Mai 2017 besprochen:

http://www.sueddeutsche.de/kultur/literatur-unterhalter-nach-dem-untergang-1.3486051!amp

Rezension zu Fritz Benscher in der Jüdischen Allgemeinen

24.04.2017
Fritz Benscher - Ein fast vergessener Entertainer. Lesen Sie hier:

www.juedische-allgemeine.de

 

Die Biographie der jüdischen Philosophin Hannah Arendt

24.04.2017

(Pressemitteilung) Als Prozessbeobachterin im Jahre 1961 in Jerusalem nannte Hannah Arendt den Angeklagten Adolf Eichmann einen „Hanswurst“ und erregte mit ihrem Buch „Eichmann in Jerusalem – Ein Bericht von der Banalität des Bösen“ weltweit Aufsehen, hatte sie doch als Jüdin Verfolgung, Vertreibung, Staatenlosigkeit, Exil und Heimatlosigkeit durch die Nationalsozialisten erfahren.

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Radiosendung zu Fritz Benscher - Deutschlandradio Kultur

13.04.2017
Fritz Benscher - Ein fast vergessener Entertainer

10.03.2017 | 7 Min. | Quelle: Deutschlandradio Kultur

Schauspieler, Quizmaster, Drehbuchautor: Fritz Benscher war ein Multitalent. Der jüdische Überlebende des Holocaust wurde beim Bayerischen Rundfunk ein Radio-Star. "Benscher wollte nazistisches Gedankengut bekämpfen, das machte er durch Provokation", sagt seine Biografin Beate Meyer. Von Michael Hollenbach www.deutschlandradiokultur.de, Aus der jüdischen Welt Hören bis: 16.09.2017 20:07 Direkter Link zur Audiodatei

Geschichtomat: Newsletter 01/17 ist da!

28.03.2017

Neuigkeiten zu unserem Geschichtomatprojekt finden Sie hier

Ausführliche Infos zum Geschichtomat finden Sie bei www.geschichtomat.de/

Viel Freude beim Lesen und Entdecken!

„Siegfried Kracauer. Eine Biographie“ nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2017

21.03.2017

Jörg Später ist zu Gast im Jüdischen Salon am 30.3.2017
Der Autor und Historiker Jörg Später kommt auf Einladung des Hamburger Instituts für Sozialforschung (HIS) nach Hamburg: Am 30. März stellt er sein Buch „Siegfried Kracauer. Eine Biographie“ (Suhrkamp) im Jüdischen Salon vor. Die Biographie ist für den Preis der Leipziger Buchmesse 2017 nominiert.

Jörg Später sei mit seinem Buch eine „hervorragende, oft elegante Erzählung über das Phänomen Kracauer“ gelungen, schreibt Alexander Cammann in der ZEIT

 

Interview mit Dr. Björn Siegel auf TRAFO – Blog for Transregional Research

09.03.2017

Feldman Fellows Revisited: „A Closer Look at the In-Between Space of the Mediterranean Can Show How Inter-connected Europe and Palestine Were“. Interview mit Dr. Björn Siegel vom 7.3.2017

Radiosendung zu Fritz Benscher-Buchveröffentlichung beim Deutschlandfunk

09.03.2017

Die Journalistin Ursula Storost interviewte Frau Dr. Beate Meyer zur Publikation des Fritz Benscher-Buches. Das Interview finden Sie hier.

Radiosendung zu Fritz Benscher-Buchveröffentlichung beim NDR

01.03.2017

Am 17.2.2017 gab es bei NDR Info, Schabat Schalom, einen Beitrag zum Buch über Fritz Benscher. Sie finden diesen Beitrag auf der rechten Seite der Homepage unter Podcast (ganze Sendung, Fritz Benscher-Beitrag beginnt bei Minute 8,43). Siehe untenstehenden Link:

http://www.ndr.de/info/sendungen/schabat_schalom/index.html

Obermayer German Jewish History Award für Prof. Ina Lorenz

25.01.2017

Preisverleihung in Berlin am 23.1.2017: mit dem »Obermayer German Jewish History Award« geehrt werden Ina Lorenz und Jörg Berkemann für ihr Forschungsprojekt »Die Hamburger Juden im NS-Staat 1933–1938/39«,

Call for Papers: Rich and Poor, Jews and Gentiles: Wealth, Poverty and Class in the Nineteenth and Twentieth Centuries

20.11.2016

We invite proposals for papers to be presented at the Fifth Junior Scholars Conference in Jewish History, to take place at Indiana University Bloomington in March 2017.

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Call for papers: German History in the Nineteenth and Twentieth Centuries

30.10.2016

The German Historical Institute Washington and the BMW Center for German and European Studies at Georgetown University are pleased to announce the 22nd Transatlantic Doctoral Seminar in German History.

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Neu: viele Publikationen jetzt auch digital auf dieser Website

30.10.2016

Anlässlich seines 50-jährigen Jubiläums 2016 hat das Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Zusammenarbeit mit dem Göttinger Wallstein-Verlag begonnen, der interessierten Öffentlichkeit ältere Bände aus der Reihe ‚Hamburger Beiträge zur Geschichte der deutschen Juden‘ auch entgelt- und barrierefrei auf seiner Website zur Verfügung zu stellen:

Retrodigitalisierte Publikationen

Neu aufgelegt: Karte "Orte jüdischen Lebens"

29.10.2016

Die Karte "Ort jüdischen Lebens und jüdischer Geschichte in Hamburg" wurde anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des IGdJ neu aufgelegt. Texte in Deutsch, Englisch und Hebräisch.

Förderpartner/Sponsoren:
Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. | Senatskanzlei Hamburg

Lappenberg Medaille 2017 an Prof. Ina Lorenz

24.10.2016

Ina Lorenz erhält die Lappenberg Medaille 2017 des Vereins für Hamburgische Geschichte für ihre Arbeiten über das Jüdische Hamburg

 

Publikation Lorenz/Berkemann auf Shortlist der Stabi

24.10.2016

Die IGDJ-Publikation "Die Hamburger Juden im NS-Staat 1933 bis 1938/39" von Prof. Dr. Ina Lorenz und Prof. Jörg Berkemann ist auf der Shortlist von HamburgLesen der Hamburger Staatsbibliothek. Diese vergibt seit 2013 den Preis für ein Buch, das sich in herausragender Weise mit dem Thema Hamburg befasst.