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29.08.2017

Berlin: Ausstellung #Babel 21. Migration und jüdische Gemeinschaft

 

11. September 2017, 17.00 Uhr - Politischer Diskussionsabend

„Migration und die Zukunft der jüdischen Gemeinschaft“

mit Thomas Krüger (Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung), Daniel Botmann (Geschäftsführer des Zentralrats der Juden in Deutschland), Dr. Dmitrij Belkin (Kurator der Ausstellung, ELES) und Meytal Rozental (Kulturwissenschaftlerin, ELES-Stipendiatin). Begrüßung: Dr. Anja Siegemund (Direktorin Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum). Moderation: Jo Frank (Geschäftsführer - ELES), Greta Zelener (Sozialwissenschaftlerin, ELES-Stipendiatin)

12. September 2017, 11.00 Uhr - Pressekonferenz

mit Dr. Anja Siegemund (Direktorin Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum), Jo Frank (Geschäftsführer ELES), Dr. Dmitrij Belkin (Kurator der Ausstellung, ELES)

mit anschließender Kuratoren-Führung

12. September 2017, 18.00 Uhr - Ausstellungseröffnung

mit Dr. Anja Siegemund (Direktorin Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum), Gerry Woop (Senatsverwaltung für Kultur und Europa in Berlin, Staatssekretär für Europa), Jo Frank (Geschäftsführer ELES), Dr. Dmitrij Belkin (Kurator der Ausstellung, ELES). Musikalische Umrahmung: DJ Yuriy Gurzhy (Mitbegründer des Projekts „Russendisko“)

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Pressemitteilung.

Ort: Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, Großer Saal

Adresse: Oranienburgerstraße 28/30 in 10117 Berlin (Mitte) Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen und bitten aufgrund der besonderen Sicherheitssituation des Hauses um Anmeldung bis zum 08. September 2017.

Kontakt:

Jana Blechschmidt
Stiftung Neue Synagoge Berlin

Tel.: 030 88028-396
FAX: 030 88028-320
presse@centrumjudaicum.de

Die Ausstellung #Babel 21. Migration und jüdische Gemeinschaft wurde federführend vom Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk in Kooperation mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg und dem Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien Osnabrück konzipiert. Es ist geplant, dass die Ausstellung auch in anderen Städten gezeigt wird.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung, die Stiftung Mercator, die Leo Baeck Foundation, die Bundeszentrale für politische Bildung, die Szloma Albam Stiftung und die Alfred Toepfer Stiftung haben die Ausstellung unterstützt.

 

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