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Veranstaltungen des IGDJ

28.01.2020 (Dienstag)

Zwischen Prag und Nikolsburg. Jüdisches Leben in den böhmischen Ländern

19:00

Buchpräsentation "Zwischen Prag und Nikolsburg. Jüdisches Leben in den böhmischen Ländern" mit Miriam Rürup (Begrüßung), Martina Niedhammer und Monica Rüthers (in Kooperation mit dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden und der Universität Hamburg / Professur für Geschichte Osteuropas; Universität Hamburg, 19:00 Uhr)..

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30.01.2020 (Donnerstag)

Vortragsreihe "Wie Weiter?" Jüdische Migrationserfahrungen nach 1945

18:30

Dr. Karen Körber, Hamburg, & Dr. Dani Kranz, Be’er Scheva, Israel, Moderation: Birgit Langhammer (NDR). "Russische Juden in Deutschland – Israelis in Berlin". Ein Gesprächsabend im Tschaikowskysaal über Migration, Exil und Diaspora.
Die Einwanderung von russischsprachigen Juden nach Deutschland nach 1989 ist in der jüngeren deutsch-jüdischen Geschichte wiederholt als Zäsur verstanden worden. Eine jüdische Migration, die vordringlich in der Hoffnung auf ein besseres Leben und ausgerechnet nach Deutschland erfolgte, schien mit der jüdischen Erfahrung des Zwanzigsten Jahrhunderts von Verfolgung, Flucht und Exil zu brechen..

 

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17.02.2020 (Montag)

Vortrag: Die jüdischen Häftlinge der „Juni-Aktion“ 1938 in Hamburg – Das Vorspiel zum Novemberpogrom

19:00

Im Juni 1938 verhaftete die Kriminalpolizei reichsweit 12000 Männer als „Asoziale“ bzw. „Arbeitsscheue“ und lieferte sie in Konzentrationslager ein. Unter ihnen befanden sich ca. 4000 Juden, die – irgendwann in ihrer Vergangenheit – zu  einer Haftstrafe von bis zu 4 Wochen verurteilt worden waren. Aus Hamburg traf die Aktion ca. 700 Männer, darunter 200 Juden..

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25.02.2020 (Dienstag)

Buchpräsentation der Edition „Judenverfolgung 1933–1945“

18:30

Deutsches Reich und Protektorat Böhmen und Mähren, Oktober 1941 – März 1943.
16 Bände wird die mittlerweile legendäre Dokumentenedition zur Judenverfolgung umfassen. Jüngst ist der Band erschienen, in dem die Verfolgung der Juden in Deutschland und dem Protektorat Böhmen und Mähren zwischen Herbst 1941 und Frühjahr 1943 dokumentiert wird. Wir laden Sie herzlich zur Buchvorstellung mit Vortrag, Lesung und Filmausschnitten in Hamburg ein..

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