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Veranstaltungen des IGDJ

27.09.2018 (Donnerstag)

Der jüdische Mai '68

19:00

Diskussion/Vortrag im Curio-Haus
Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums sind die Ereignisse des Jahres 1968 medial wieder präsent. Von rechtskonservativer Seite werden die früheren Aktivisten immer wieder für die heutige Situation verantwortlich gemacht. So sprach der AfD-Parteivorsitzende Jörg Meuthen vom „versifften links-grünen 68er-Deutschland“, das es zu ändern gelte. Derartige Angriffe richteten sich häufig direkt gegen ehemalige Protagonisten der 68er-Bewegung..

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30.09.2018 (Sonntag)

Sonderveranstaltung: Führung auf dem Jüdischen Friedhof Königstraße in Altona

11:30

Rahel de Castro und die Familie Mussaphia Fidalgo in Altona
Führung: Michael Studemund-Halévy, docteur ès-lettres, research associate at the Centre for the Study of Manuscript cultures, Hamburg University

Kostenbeitrag 5,- Euro Anmeldung erorderlich: info@heine-haus-hamburg.de

 

07.10.2018 (Sonntag)

SERET INTERNATIONAL The Israeli Film & TV Festival in Hamburg

19:00

Unter dem Motto „Film through Israel’s eyes“ bringt SERET International die 16 neuesten Filmproduktionen aus Israel nach Berlin, Hamburg, Köln und München. 14 davon als Deutschlandpremiere. Vom 4. bis 9. Oktober zeigt das Festival zum 70. Gründungsjahr des Staates Israel internationale Spielfilme, Dokumentar- und Kurzfilme in folgenden Berliner Kinos: Babylon Kino, Kant Kino, Kino Central und Movimento..

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17.10.2018 (Mittwoch)

Zwischen Universalismus und Partikularismus: Linke Juden im Frankfurt der 70er und 80er

19:00

Diskussion/Vortrag im Curio-Haus
Mit Zarin Ashrafi, Doktorandin am Leibniz Institut für jüdische Geschichte und Kultur Simon Dubnow, Leipzig
Im Zentrum des Vortrages steht eine Gruppe jüdischer Intellektueller, die sich im Frankfurt der siebziger und achtziger Jahre mit den Idealen und Motiven der linken Bewegung identifizierte..

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23.10.2018 (Dienstag)

NEUE HEIMAT BRASILIEN: Deutsche Juden im Exil 1933-1954

19:30

Vortrag von Björn Siegel, Veranstaltungsort Galerie Morgenland
Brasilien wurde für etwa 16.000 deutsche Juden, die aus dem nationalsozialistischen Deutschland flohen, zur neuen Heimat. In der Vortragsreihe der Galerie Morgenland zu »Migration, Exil und Flucht« gibt der Historiker und Religions-wissenschaftler Björn Siegel anhand ausgewählter Biographien – z.B. des Rabbiners Fritz Pinkuss – anschauliche Einblicke in den konkreten Exilalltag. Er spürt den Freuden und Zukunftshoffnungen der Exilanten, aber auch ihrer Verzweiflung und Resignation nach..

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05.11.2018 (Montag)

Buchvorstellung „Das Jüdische Kochbuch aus Hamburg

19:00

Eine Veranstaltung im Rahmen der Tage des Exils
Chazilim-Burger oder Wiener Schnitzel - Über die Bedeutung des Kochens und der Kochbücher in der Emigration. Deutsch-jüdische Hausfrauen und ihre Küche in Eretz Israel. Es spricht die Historikerin Dr. des. Viola Alianov-Rautenberg, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für die Geschichte der deutschen Juden, IGdJ. Anschließend führt Dr. Miriam Rürup, Direktorin des IGdJ, ein Gespräch mit Gabriela Fenyes, Barbara Guggenheim und Judith Landshut, Herausgeberinnen des Jüdischen Kochbuchs aus Hamburg, über den Hintergrund und die Entstehungsgeschichte des Kochbuches..

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