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Veranstaltungen des IGDJ

07.12.2017 (Donnerstag)

Filmclub - The Kind Words

19:00

Ha’milim Ha’tovot
IL/CAN 2015
REGIE UND BUCH:
Shemi Zarin
MUSIK: Jonathan Bar-Giora

Im Rahmen des vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden gegrün-deten JÜDISCHEN FILM-CLUBS. Dem Film voraus geht eine kurze Einführung von PD Dr. Andreas Brämer.

Wahrheiten, die in der Geschichte der Eltern verborgen sind, können ein Leben verändern. Sie können den Nachwuchs aber auch zu verrückten, komischen, dramatischen, die Gefühle sprengenden Taten anregen. Die schlichte Frage ist, wer eigentlich der biologische Vater dreier Geschwister ist, und welches dunkle Geheimnis die Mutter mit ins Grab genommen hat..

 

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08.12.2017 (Freitag)

Einladung zu den Feiern 200 Jahre Israelitischer Tempel

19:00

Kabbalat Schabbat
20. Kislew 5778
Flora-Neumann Straße 1, 20357 Hamburg
Im Anschluss:
Einladung zum Kiddusch
Anmeldung anbei:

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09.12.2017 (Samstag)

Einladung zu den Feiern 200 Jahre Israelitischer Tempel

10:00

Schabbat Schacharit
21. Kislew 5778
Flora-Neumann Straße 1, 20357 Hamburg
Im Anschluss:
Einladung zum Kiddusch
Anmeldung anbei:

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Einladung zu den Feiern 200 Jahre Israelitischer Tempel

19:30

Kantorenkonzert
21. Kislew 5778

Rolf-Liebermann-Studio des NDR/ehemaliger Tempel Oberstraße

Programm und Anmeldung anbei:

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10.12.2017 (Sonntag)

Tagung: 200 Jahre Israelitischer Tempel

09:00

Perspektiven auf die religiöse Pluralisierung der Juden
Sonntag, 10.12.2017 bis Montag, 11.12.2017
23./23. Kislew 5778

Das auführliche Tagungsprogramm finden Sie anbei, Anmeldung bis zum 30.11.2017:

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19.12.2017 (Dienstag)

Vortragsreihe: Jüdische Hilfsorganisationen und Migration

18:30

PD Dr. Susanne Heim, München/Berlin

Zwischen Fluchthilfe, Sozial-arbeit und Migrationskon-trolle. Die Flüchtlinge aus Deutschland nach 1933 und die Rolle der Hilfsorganisa-tionen

Ohne die Unterstützung von Hilfsorganisationen wäre vielen jüdischen Frauen und Männern und NS-GegnerInnen weder die Flucht aus NS-Deutschland gelungen, noch das Überleben in einem Aufnahmeland, in dem sie oft keineswegs willkommen waren..

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09.01.2018 (Dienstag)

Vortragsreihe: Jüdische Hilfsorganisationen und Migration

18:30

Dr. des. Christine Hartig, Ulm/Hamburg

„… Außerdem gibt mir unser Geld mehr Vergnügen als das des Committees“ Perspektiven von jüdischen Flüchtlingen auf Hilfsorganisationen während der nationalsozialistischen Herrschaft und in der Emigration

Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen jüdischer Männer, Frauen und Kinder, die mit der Unterstützung von Hilfsorganisationen vor dem Nationalsozialismus flohen und im Exil eine neue Existenz aufbauen wollten. Der Vortrag basiert auf Selbstzeugnissen von Hilfesuchenden..

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23.01.2018 (Dienstag)

Vortragsreihe: Jüdische Hilfsorganisationen und Migration

18:30

Dr. Susanne Urban, Worms

„Unsere Legitimation war, den Überlebenden Hoffnung auf eine Zukunft zu geben“ Die Bricha: Fluchthilfe von und für Juden nach 1945

Seit dem Spätherbst 1944 trat in Osteuropa eine neue Organisation in Erscheinung: die „Bricha“, von überlebenden Juden gegründet. Die Bricha konzentrierte sich darauf, jüdische Männer und Frauen – hauptsächlich aus Osteuropa – in die Camps für Displaced Persons in den deutschen und österreichischen Westzonen zu schleusen..

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