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Veranstaltungen des IGDJ

08.03.2017 (Mittwoch)

REISE IN DIE WELT DER SEPHARDEN: MÓNIKA MANAKER

19:30

Zum Konzert von MÓNICA MANAKER, Mittwoch, 08.03.2017 um 19:30 UHR im INSTITUTO CERVANTES, laden wir Sie recht herzlich ein! Das Instituto Cervantes Hamburg präsentiert zum Auftakt der Reihe Reise in die Welt der Sepharden die Sängerin und Komponistin Mónica Manaker aus Rosario (Argentinien) und ihr Programm mit sefardischen Liedern, Psalmen und eigenen Kompostionen. Die kommende Reihe findet in Zusammenarbeit mit Michael Studemund-Halévy (Institut für die Geschichte der deutschen Juden) statt.

Weitere Informationen finden Sie in der Anlage anbei:

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Fritz Benscher: Ein jüdischer Rundfunk- und Fernsehstar der jungen BRD

20:00

Buchvorstellung mit Beate Meyer und Miriam Rürup
Jüdischer Salon im Café Leonar

»Leider hatte der ‚Führer‘ keine großen Sympathien für mich«, so umschrieb Fritz Benscher (1904-1970) die Jahre der Ausgrenzung, Verfolgung und Haft in Theresienstadt, Auschwitz und Dachau. In der Weimarer Republik hatte Benscher erste Erfahrungen am Theater und beim jungen Rundfunk gesammelt. Nach seiner Befreiung wurde er als Oberspielleiter bei Radio München eingestellt, wo er sich als Jude, Ex-KZ-Häftling, Linker und Hamburger positionierte..

 

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19.03.2017 (Sonntag)

Der Papst und die Kirchen, die zum Völkermord schwiegen. Rolf Hochhuths Theaterstück "Der Stellvertreter" (1963-1965)

11:00

Veranstalter: Abaton und Hannes Heer
Der Skandal als vorlauter Bote: Vortrag/Film/Diskussion

Die großen deutschen Geschichtsdebatten als Selbstaufklärung und Schuldaneignung der Gesellschaft

 

Papst Pius XII. weigerte sich während des Krieges, gegen die Verbrechen Nazideutschlands öffentlich zu protestieren. Er schwieg selbst dann noch, als die römischen Juden 1943 nach Auschwitz deportiert wurden..

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23.04.2017 (Sonntag)

Der Aufstand gegen die Nazigeneration [1967-1968]

11:00

Veranstalter: Abaton und Hannes Heer
Der Skandal als vorlauter Bote: Vortrag/Film/Diskussion

Die großen deutschen Geschichtsdebatten als Selbstaufklärung und Schuldaneignung der Gesellschaft

 

Zwei Jahrzehnte nach dem Ende des »Dritten Reiches« stellte ein Aufstand der Generation, die erst im Krieg oder kurz danach geboren worden war, das Verhalten der eigenen Eltern ab 1933 wie deren Umgang damit nach dem 8. Mai 1945 radikal in Frage..

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21.05.2017 (Sonntag)

Die Konfrontation mit dem Massenmord an den Juden. »Holocaust«- Serie und Holocaust-Debatten [1979]

11:00

Veranstalter: Abaton und Hannes Heer
Der Skandal als vorlauter Bote: Vortrag/Film/Diskussion

Die großen deutschen Geschichtsdebatten als Selbstaufklärung und Schuldaneignung der Gesellschaft

 

Die im Januar 1979 in den Dritten Programmen der ARD ausgestrahlte US-Serie »Holocaust« erzählte die Geschichte zweier deutscher Familien in Berlin, die sich kannten: Im Schicksal der Familie des jüdischen Arztes Dr. Josef Weiss konnte man alle Stationen der Judenverfolgung bis zum Massenmord nachvollziehen..

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18.06.2017 (Sonntag)

Der Kampf um die deutsche Schuld. Weizsäcker-Rede [1985], »Historikerstreit« [1986] und Jenninger-Sturz [1988]

11:00

Veranstalter: Abaton und Hannes Heer
Der Skandal als vorlauter Bote: Vortrag/Film/Diskussion

Die großen deutschen Geschichtsdebatten als Selbstaufklärung und Schuldaneignung der Gesellschaft

 

Am 8. Mai 1985 bezeichnete der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker das Kriegsende als »Tag der Befreiung« und den Mord an den Juden »als beispiellos in der Geschichte«. Die Historiker Ernst Nolte und Andreas Hillgruber widersprachen und lösten damit den »Historikerstreit« aus..

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