Jana Matthies M.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

040 42838-2307
jana.matthies[at]igdj-hh.de

Zur Person

Jana Matthies ist seit 2024 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Blind Spot – Die Erinnerung an den Holocaust in der Ukraine in der deutsch-jüdischen Erinnerungskultur“, das von der Alfred Landecker-Foundation gefördert wird. Zuvor war sie an der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) tätig, wo sie das Oral-History-Projekt „Open City Hamburg? Migration in der Stadt erzählen und sichtbar machen“ bearbeitete. Sie studierte Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Hamburg. Ihre Masterarbeit verfasste sie über die Vereine ehemaliger Hamburger in Israel.

Aktuelle Projekte

Blind Spot – Die Erinnerung an den Holocaust in der Ukraine in der deutsch-jüdischen Erinnerungskultur

Veröffentlichungen

  • Im Zwiespalt der Erinnerungen – Die Vereine ehemaliger Hamburger in Israel, in: Aschkenas 33 (2023), H. 2, S. 381-405.
  • (mit Andrea Althaus und Linde Apel), Open City Hamburg? Migrationsgeschichte(n) als Citizen Science, in: Zeitgeschichte in Hamburg. Jahrbuch der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg 2023, S. 66­-78.
  •  „Open City“? Historische und andere Perspektiven auf Hamburg als Migrationsstadt, in: Stadtgeschichten. Ein Blog der Gesellschaft für Stadtgeschichte und Urbanisierungsforschung, 8.11.2023.
  • (K)ein ehrenvolles Andenken – ein Porträt Wilhelms II. als Entlassungsgeschenk für Bismarck, in: Fridrun Freise/Thorsten Logge/Ulf Morgenstern (Hg.), Kanzlergeschenke. Kulturgeschichte(n) des Schenkens, Hamburg 2020, S. 37-51.
  • Rezension zu: Jannis Panagiotidis, The Unchosen ones. Diaspora, Nation, and Migration in Israel and Germany, Bloomington 2019, in: H-Soz-Kult, 1.10.2020.
  • (mit Catharina Köhnke), Tagungsbericht: (Un)politische Geschichte! Wie politisch muss Geschichtswissenschaft sein?, in: H-Soz-Kult, 28.3.2020.